Rising-Oedheim

RISING




Hier sind alle unsere eigenen Texte, sowie die Texte die wir selbst vertont haben,
zu finden. Außerdem gibt es noch kleine Hörproben zu unseren Liedern. ____________________________________________________________
Alle Texte und Hörproben können zum privaten Gebrauch verwendet werden.
Ein gewerblicher Gebrauch ist verboten. Alle Rechte liegen bei den Autoren.
Sie kommen zum Text, wenn Sie den entsprechenden Titel anwählen.
Zum Anhören auf "Hörprobe" klicken.
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A:

Am Puls der Zeit(H-J.Müller / Q.Kleiner 2006) -Hörprobe- [1.900 KB]

Anfang und Ende (H-J.MÜller /C.Beckbissinger 2007) -Hörprobe- [1.739 KB]

Alles hat seine Zeit (H-J.Müller 2013/C.Beckbissinger 2017) -Hörprobe- [6.568 KB]


B:

Besser leben (H-J.Müller 2008) -Hörprobe- [1.227 KB]

Bleib dir treu (H-J.Müller 2017 / A. Höll 2017) -Hörprobe- [4.163 KB]


D:

Darauf kommt es an (H-J.Müller 2006)-Hörprobe- [2.184 KB]

Das wünsche ich mir (H-J.Müller 2006) -Hörprobe- [2.012 KB]

Dafür sind Freunde da (H-J.Müller 2006)-Hörprobe- [1.731 KB]

Deine Werke oh Herr(H-J.Müller / S.Müller 1989) -Hörprobe- [1.547 KB]

Das Gute bleibt ( H-J.Müller 2008)-Hörprobe- [3.817 KB]

Dein Wort (H-J.Müller / C.Beckbissinger 2011) -Hörprobe- [2.220 KB]


E:

Ein bißchen mehr Friede (H-J.Müller, P.Rossegger 1989) -Hörprobe- [2.729 KB]

Ein Lächeln und ein Händedruck (H-J.Müller/Q.Kleiner 1998)-Hörprobe- [2.773 KB]

Einfach lieben ( H-J.Müller 2014/C. Beckbissinger2013) -Hörprobe- [1.824 KB]

Es lohnt sich (H-J.Müller 2017 /C.Beckbissinger 2017)_Hörprobe- [5.373 KB]

Ein wärmendes Licht ( H-J.Müller/B.Schulz 2010) -Hörprobe- [5.868 KB]


F:

Fortschrittsglaube (H-J.Müller 2010) -Hörprobe- [709 KB]

Freiheit (H-J.Müller / C. Beckbissinger 2008/2013)-Hörprobe- [2.546 KB]


G:

Grenzen (H-J.Müller / R. Storz 1998)-Hörprobe- [1.398 KB]

Gib nicht auf(H-J.Müller / Q.Kleiner 2002)-Hörprobe- [1.843 KB]

Gabenbereitungslied (H-J.Müller / U.Remmler 1988) -Hörprobe- [1.310 KB]

Gib Herr Deinen Segen (H-J.MÜller / U.Remmler 1988) -Hörprobe- [1.392 KB]

Gottes Liebe (H-J.Müller2008) -Hörprobe- [5.910 KB]

Gemeinsam(M.Schulz 2010) -Hörprobe- [1.622 KB]

Gib mir ein Zeichen (H-J.Müller 2017 / D.Kleiner 2017) -Hörprobe- [4.104 KB]

Geburtstagskanon (H-J.Müller / R.Geppert 2011) -Hörprobe- [559 KB]

Geh deinen Weg ( H-J.Müller/D.Kleiner 2013) - Hörprobe- [1.962 KB]

Gott segne dich (H-J.Müller 2015/C.Beckbissinger 2015)-Hörprobe- [1.808 KB]

Glaubensreise (H-J.MÜller 2018 / D.Kleiner 2018) -Hörprobe- [3.492 KB]


H:

Halleluja (H-J.Müller / Q.Kleiner 1998) -Hörprobe- [1.277 KB]

Hoffnung auf ein Morgen (H-J.Müller / C.Beckbissinger 2007) -Hörprobe- [2.271 KB]

Hab keine Angst (H-J.Müller/A.Höll 2012) -Hörprobe- [2.176 KB]

Heilig bist du Herr (H-J.Müller / R. Geppert 2013) -Hörprobe- [1.719 KB]

Höher, schneller, weiter (H-J.Müller 2019 / D.Kleiner 2017)


I:

Ich gehöre zu dir (H.Kopton 2002) -Hörprobe- [1.857 KB]

Ich bin da (unbekannt / H-J.Müller 2005) -Hörprobe- [2.276 KB]

Ich will dich segnen(H-J.Müller / C. Beckbissinger 2007) -Hörprobe- [2.151 KB]

Im Zimmer nebenan (H-J.Müller / D.Honecker2007)-Hörprobe- [3.290 KB]

Irgendwann (H-J.Müller / C.Beckbissinger 2012)-Hörprobe- [1.370 KB]

In dir (H-J.Müller / C.Beckbissinger ) -Hörprobe- [1.611 KB]

Immer wieder neu (H-J.Müller / C. Beckbissinger 2010) - Hörprobe [2.072 KB]

L:

Leben ist schön (H-J.Müller 2002) -Hörprobe- [2.697 KB]

Lebensträume (H-J.Müller / M.Buchholz 2010) -Hörprobe- [2.350 KB]

Leben (H-J.Müller/C.Beckbissinger 2012) -Hörprobe- [1.898 KB]

Lebenslabyrinth (H-J.Müller / C. Beckbissinger 2016)- Hörprobe- [1.769 KB]

Leuchtfunken (H-J.Müller 3/19, C.Beckbissinger 6/18) -Hörprobe- [2.222 KB]

M:

Mittendrin (H-J.Müller / S.Müller /R.Ballmann 1989) -Hörprobe- [2.549 KB]

Mach was (H-J.Müller 1998) -Hörprobe- [2.016 KB]

Menschen (H. u. A. Kopton 2002)-Hörprobe- [2.175 KB]

Mensch was soll das (H-J.Müller 2010) -Hörprobe- [2.313 KB]


N:

Nimm dir die Zeit zum Beten (H-J.Müller / RISING 2009) -Hörprobe- [2.814 KB]

Nur so gibt es Frieden auf der Welt (H-J.Müller 2010) -Hörprobe- [2.788 KB]

Neue Wege geh´n (H-J.Müller/B.Schulz 2011)-Hörprobe- [2.825 KB]

Nutze diesen Tag (H-J.Müller 2014/M.Schulz 2008)-Hörprobe- [1.307 KB]

Neuland (H-J.Müller 2015/C.Beckbissinger 2015) -Hörprobe- [1.913 KB]


O:

Ohne dich ( H-J.Müller 2014/C.Beckbissinger 2006)-Hörprobe- [5.660 KB]


R:

Regenbogenmeister (H-J.Müller 12/17 C.Beckbissinger 11/17) Hörprobe [5.817 KB]


Respekt (H-J.Müller 3/18 A.Höll 2/18) -Hörprobe- [7.527 KB]


S:

Stell dir vor(H-J.Müller /Q.Kleiner 2002) -Hörprobe- [1.587 KB]

Spuren im Sand(H-J.Müller / Q.Kleiner frei nach Fishback Powers 1998) -Hörprobe- [2.356 KB]

So bist du ( F.Stein / H-J.Müller 1994) -Hörprobe- [1.887 KB]

Sei behütet (H-J.Müller / C.Beckbissinger 2006)-Hörprobe- [3.204 KB]

Sei du selbst( H-J.Müller 2008)-Hörprobe- [2.599 KB]

Schwarz und weiß (H-J.Müller 1991/2008)-Hörprobe- [5.714 KB]


Steh dazu (H-J.Müller 1998)-Hörprobe- [1.516 KB]

Stille Zeit (H-J.Müller / D.Kleiner 2008)-Hörprobe- [3.038 KB]

Sei im Dunkel unser Licht (H-J.Müller / R.Storz 2008) -Hörprobe- [2.076 KB]

Stufen (H-J.Müller 2011 / C. Beckbissinger 2012) -Hörprobe- [6.407 KB]

Sonst ist der Weg zu weit (H-J.Müller 2017 / R. Geppert 2013) -Hörprobe- [3.000 KB]


U:

Unendlich (H-J.Müller / C.Beckbissinger 2007)-Hörprobe- [2.115 KB]

Unter die Haut (H.J.Müller / C. Beckbissinger 2017) -Hörprobe- [5.465 KB]


V:

Vater wo bist du ( H-J.Müller 1998)-Hörprobe- [2.569 KB]

Vogel im Wind (H-J.Müller / Q.Kleiner 2008)-Hörprobe- [1.146 KB]

Vertrau mir (H-J.Müller / C.Beckbissinger 2010) -Hörprobe- [1.750 KB]

Verwandelt (H-J.Müller 2019 / C.Beckbissinger 2018)


W:

Wo ist Gott (H-J.Müller / Q.Kleiner 2006)-Hörprobe- [1.273 KB]

Weniger ist mehr(H-J.Müller / S.Müller / Q.Kleiner 2002)-Hörprobe- [1.656 KB]

Wohin ich auch gehe (H-J.Müller / R.Storz 1998) -Hörprobe- [1.232 KB]

Wir haben Gott kleingemacht (H-J.Müller / Q.Kleiner 2005)-Hörprobe- [1.216 KB]

Wir gehn in deinen Frieden (H-J.Müller / Q.Kleiner 2006) -Hörprobe- [4.564 KB]

Woher Wohin (H-J.Müller, M.Sandel 1991/ P.Janssens)

Wie ein Bach (H-J.Müller 1992 / M.Sandel 1992)


Z:

Zeit(H-J.Müller / W. Blenk 2002) -Hörprobe- [2.551 KB]

Zuhörn(H-J.Müler / Q.Kleiner 2006) -Hörprobe- [2.181 KB]

Zeit mit Dir (H-J.Müller 2017/A. Höll 2017) -Zeit mit dir- [4.444 KB]

Zeig mir das Licht (H-J.Müller 2019 / A.Höll 2018)


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Zeit
Text: Werner Blenk Musik: Hans-Jürgen Müller

1. Im feinen Licht der Sterne,
da fließt der Strom der Zeit,
er nimmt dich mit
bis in alle Ewigkeit.
Er fragt dich nicht danach
was du alles willst,
er ist viel zu schnell für dich
ist ewiglich

2. Die Zeit zerstört Gebäude
die warn einst groß und schön
gebaut vor langer Zeit
sollten ewig sie stehn.
Doch unsere Monumente
die können nicht bestehn,
denn die Träume der Nacht
die werden bei Tage vergehn.

KV Die Zeit sie wartet auf niemand
auch nicht auf dich.
Die Zeit sie wartet auf niemand
auch nicht auf mich.

3. Die Zeit zerknittert Gesichter,
jung und schön anzusehn.
Sie sind ganz unruhig,
wollen alles um sich sehn.
Doch wer denkt daran
wie sie mit der Zeit vergehn,
irgendwann da siehst du,
daß sie alle vergehn.

4. Wie Diamanten sind die Stunden
wirf sie nicht weg
die Zeit verzeiht dir nicht
sie kommt niemals zurück.
Sekunden und Minuten
sind alle nicht das Maß,
nur was daraus entsteht
das bedeutet wirklich was.




Steh dazu
Text und Musik: Hans-Jürgen Müller

1. Auch du bist manchmal Aussenseiter
und stehst dann allein. Doch du willst
dazugehören, das ist nicht immer
leicht. Du schlüpfst in eine fremde Rolle
und du paßt dich an. Du würdest meis-
tens anders handeln, doch das lässt
du nicht an dich heran.

Mach es und steh dazu, du brauchst
nicht mit dem Strom zu schwimmen.
Mach es und steh dazu. Mach das
was du denkst.

2. Du lügst dir selber etwas vor, so bist du
nicht du selbst. Du hast doch auch Per-
sönlichkeit, bist einmalig auf der Welt.
Versuch nicht immer Eindruck zu schinden
bei dem, der am lautesten schreit.
Wenn du meinst es ist nicht richtig, dann
mach das Gegenteil.

Mach es und steh dazu, nur so wirst du
dich selber finden.
Mach es und steh dazu.
Bleib dir selber treu

3. Hör nicht nur auf Besserwisser, hör selbst
in dich hinein. Auch du darfst einmal
Fehler machen, nur gesteh sie dir ein.
Den Andern geht es auch nicht besser,
doch wer gibt das schon zu. Auch du
wirst Anerkennung ernten, wenn du von
alleine was tust.

Mach es und steh dazu, du mußt dich
einmal selbst entscheiden.
Mach es und steh dazu,
dann hast du´s geschafft.




Wo ist Gott ?
Text: Quido Kleiner Musik: Hans-Jürgen Müller

KV: Wo nur wo, wo ist denn Gott, hat er uns längst verlassen ?
Wo nur wo, wo ist denn Gott, ich kann all das nicht fassen.

1.
Er fuhr mit seinem Fahrrad die Straße entlang, er machte öfters Sport
das braucht man dann und wann. Und wie er so fuhr, den ihm bekannten Weg
braust heran ein Auto erkennt ihn viel zu spät. Es trifft in hart
an Beinen Kopf und Bauch, er stirbt noch auf der Straße wie viele andre auch.

Sie wohnt in unsrem Block ganz unten im Parterre. Ihr Freund hat sie verlassen
er wollte sie nicht mehr. Bekam ein Kind von ihm ein Mädchen süß und klein,
ihn juckte das recht wenig, frei wollt er nur sein. Da sitzt sie jetzt mit zwanzig
wie eine graue Maus, wie viele junge Mütter in unsrer Nähe auch.

2.
Sein Job war wirklich gut, sie hatten keine Sorgen. Sie fuhren oft in Urlaub,
was kümmert sie das Morgen. Vater Mutter Kinder, die glückliche Familie,
Auto Haus und Hund, und hochgesteckte Ziele. Doch kann kam alles anderst,
für die Firma kam das aus. Jetzt ist er ohne Arbeit wie viele andre auch.

Ich kann es kaum erfassen, doch es ist wirklich wahr, vor Hunger sterben Menschen,
nicht nur in Afrika. Das Elend wird beschworen, durch Dürre Krieg und Gier.
Es kann uns alle treffen, heute und auch hier. Wenn Menschen Hungers sterben,
mit einem letzten Hauch, dann schauen wir gern weg, du tust es doch auch

3.
Draußen auf dem Meer, da können wir sie sehn, Schiffe alt und rostig, die
oftmals untergehn. Beladen nur mit Öl, das schwarz und klebrig fließt.
Bis an des Meeres Küste wo es sich dann ergießt. Verschmutzt ist unsre Umwelt
da kommen wir nicht raus. Es sterben Fisch und Vogel und vieles andre auch.

Wenn alle Logik fehlt, und Worte nicht mehr fassen, da schicken sie Soldaten
mit mörderischen Waffen. Es donnern die Kanonen, mit tödlicher Gewalt.
So sterben viele Menschen durch diesen Krieg alsbald. Was kann man denn
gewinnen, wenn alles Schutt und Rauch, zu leben ist viel schöner, das findest
du doch auch ?




Ich gehöre zu dir
Text und Musik: Helga Kopton


KV:
Ich weiß ich gehöre zu Dir, ein Leben lang. Mit dir Freude und auch Kummer
teilen. In Liebe ganz mit dir verweilen, das wünsch ich mir, das wünsch ich mir.

1.


Lange wußt ich nicht was mir gefehlt hat in meinem Leben. Eine tiefe Sehn-
sucht verriet mir, da muß es noch was geben. Ich traf dich und es war mir
sonnenklar.

2.
Sorgen gibts genug in unsrem Leben. Doch werden sie schnell kleiner kann
ich nen Teil dir geben, denn ich weiß du bist immer für mich da.

3.
Laß die Liebe in uns weiter reifen, Laß uns dieses Wunder an jedem Tag
begreifen, den Zauber des Anfangs wollen wir bewahrn.





Mittendrin
Text: Sylvia Müller, Regina Ballmann Musik: Hans-Jürgen Müller

1.
Seht die Menschen in unserer Straße, hetzen rennen wie verrückt,
haben keine Zeit zum Leben, nur das Geld das ist ihr Glück.
Spielen Lotto gehn in die Disko, machen Urlaub zweimal im Jahr,
Neue Kleider gibts auf Bestellung man muß In sein, daß ist klar

KV:
Hör doch auf dich zu betrügen, gib doch zu so hats keinen Sinn,
sei bereit dein Leben zu ändern, du steckst mittendrin.

2.
Frieden schaffen heißt das Motto, doch wir rüsten weiter auf.
Haben Angst vor vielen Völkern, diese Rechnung geht nicht auf.
Während wir das Geld verschleudern, sterben Kinder in Hunger und Not
Millionen gibt man aus für Raketen Millionen Menschen haben kein Brot
Hör doch auf dich zu betrügen, gib doch zu so hats keinen Sinn,
Sei bereit Gewalt zu besiegen,du steckst mittendrin.

3.
Wir wollen Leben ohne Zwang und ohne Haß, ohne Gewalt und ohne Krieg.
Leben in Würde alle Menschen dieser Welt, fühlen und denken was man will
Hoffnung für jeden auch für jene ohne Geld, Verantwortung tragen für die Welt
Freiheit für alle, jeder Nationalität, Friede und Liebe jedem Kind.






Menschen

Text und Musik: Helga und Alex Kopton

1.
Kontinente waren eimal eins, umgeben von dem Meer der Unendlichkeit.
Gefühle, Gedanken und Ideen. Alles ohne Hass. Kaputtgemacht durch
die Angst, und Zwietracht vom Mensch erdacht !

KV:
Menschen, Menschen, alle sind wir gleich. Leben auf dem Stern der sich Erde nennt.
Menschen, Menschen, alle sind wir gleich. Ist nur die Farbe der Haut die uns trennt.

2.
Macht euch auf und werdet frei von allen Zwängen die da sind.
Keine Angst vor dem Andern, vor dem was dir fremd erscheint.

3.
Öffnet eure Herzen und ihr werdet sehn.
Seid bereit das Wesen, andrer Menschen zu verstehn.

4.
Hand in Hand gemeinsam mit euren Kindern gehn.
Ihnen Wege zeigen, zusammen in die Zukunft sehn.





Mach was
Text und Musik: Hans-Jürgen Müller

1.
Du sitzt zuhause herum, Freizeit hast du ja genug.
Verlebst so Tag um Tag, das ist so bequem.
Wozu auch irgendwas tun, die Andern die danken dirs nicht.
Im Grunde bist du betrübt, weil dir auch nicht passt,
wenn dann nichts vorwärts geht.

KV:
Nutz deine Energie, sonst bewegt sich nichts, wenn du wartest auf die Anderen,
nutz deine Energie sonst wird nichts passiern. Denn eins das sage ich Dir,
die Meisten warten auch auf die Anderen. Du willst, daß sich etwas bewegt,
mach was selbst, dann wirds geschehn.

2.
Urlaub, Auto, Eigenheim, leisten kannst du dirs ja.
Und manchmal ein bißchen Verein, ja das genügt.
Doch wenn du mal überlegst, aktiv, das bist du nicht,
Es sind ja schon welche da, die was machen,
worüber du dann meckern kannst.


3.
Im Fernsehn kommts jeden Tag, die Armut die nimmt immer zu.
Du spendest einmal im Jahr, das ist genug.
Für Arme bei Andern betteln gehn, - nein - das kannst du nicht.
Wenn selbst die Not dich mal trifft, dann forderst du,
was du doch selbst nicht gibst.


Leben ist schön
Text und Musik: Hans-Jürgen Müller

1.
Siehst du die Blumen, wie schön und wie bunt sie dort stehn,
Siehst du denn die Bäume, so groß, und so stolz anzusehn.
Du siehst of nur Wälder, aus Sorgen und Leid,
verstellst dir den Blick, zu genießen die Zeit.

2.
Hörst du denn das Wasser, wie ruhig und friedlich es fließt,
Hörst du auch den Regen, der tropft und die Erde uns gießt
Du merkst oft nur Gewitter, und Fluten und Eis,
weil du es verlernt hast, das Leben denn heißt.

3.
Hörst du denn die Vögel, sie singen im Morgengraun.
Hörst du denn die Kinder, sie spielen und schreien oft laut.
Du siehst es als Last nur im Stress unsrer Welt
dabei zeigen sie nur, das was wirklich zählt.

4.
Siehst du auch den Himmel, die Wolken, gemächlich dort
ziehn. Siehst du denn die Sonne. Sie scheint, daß wir alle
bestehn. So lebe dein Leben, bewußt jeden Tag.
Du kannst nicht entscheiden, ob es dein Letzter war.

KV:
Genieße dein Leben, das Leben ist schön.
Versuch´s zu erkennen, du wirst es sehn.





Gib nicht auf
Text: H-J.Müller, Q.Kleiner Musik: H.J.Müller

KV:
Wenn´s mal nicht läuft, dann gib nicht auf.
Mit Jammern ist´s nicht getan, pack´s immer wieder an.

1.
Du sitzt an deiner Arbeit bist super motiviert. Bewältigst Aktenberge
und bringst dich täglich ein. Du mühst dich und du plagst dich
doch keiner nimmt es wahr. Ist das der Lohn der Arbeit, gleicher
Trott und Ignoranz,. Du wünscht dir Anerkennung, für das, was du
bringst. Es zieht dich tierisch runter, du hälst das nicht mehr aus.

2.
Zuhaus im trauten Heim, läuft alles wie gewohnt. Jeder geht seines
Weges, nach bekanntem Ritual. Und keiner sieht den Andern
man nimmt sich nicht mehr wahr. Die Worte die man wechselt
empfindet man als Kritik. So, daß es im Streit meist endet, oft aus
belanglosem Grund. Das geht an die Nerven, man will am liebsten
da raus.

3:
Wenn du resignierst und keinen Mut mehr hast, drückt dich das zu
Boden, und alles wird zur Last. Eine scheinbar ausweglose
Situation, die wird f
r dich immer mehr zur Endstation.





Stell dir vor
Text: Quido Kleiner Musik: Hans-Jürgen Müller

KV:
Stell dir vor du bist ganz Kind, wo Märchen wieder Wahrheit sind.
Wo Zwerge, Hexen und auch Feen, dir wieder helfen zu verstehn.

1.
Als wir kleine Kinder waren, da gab es eine Welt für uns.
Die Dinge waren sonnenklar es gab nie Diskussion darum.
Die Wahrheit und die Illusion für das Gleiche wir hielten,
da brachte uns der Osterhase bunte Eier mit denen wir spielten.

2.
Märchen erzählen uns in Bildern Geschichten aus dem Leben.
Doch als wir dann erwachsen warn, konnten wir sie nicht verstehen.
Da war´n in unserer Fantasie starke Riesen nicht zu sehn.
In Zauberwelten konnten wir auch im Geiste nicht mehr gehn.

3.
Bei Nacht in unsren Träumen - manchmal denken wir da nach.
Da wird oft diese Welt von ganz alleine wieder wach.
Kein rationales Denken, die Visionen läßt da schweifen,
sie sind aus dunkler Verborgenheit, wir können sie nicht begreifen.

4.
Als Gleichnis oder wie ein Traum, egal an welchem Ort -
stehn diese Bilder auch noch heut für Gottes Wort.
Zeitlos in die Welt gesandt gilt es auch heut nicht minder,
verstehen können wir es nur, wenn wir werden wie die Kinder.





Vater wo bist du
Text und Musik: Hans-Jürgen Müller

1.
Wenn ich lebe ohne Sorgen, und mir kaum einmal Ruhe gönn, In Gedanken
schon beim Morgen, es geht mir ja gut. Doch wenn sich das einmal ändert
erst dann denk ich daran....

KV:
Jetzt will ich dich spürn, jetzt will ich dich hörn, Vater wo bist du, denn ich suche dich.
Sei mir doch jetzt nah, ich weiß du bist da, und zeigst mir meinen Weg.

2.
Von Ereignis zu Ereignis es gibt am Tag genug davon. Da bleibt wenig Zeit für
Freunde, und - Du - kommst auch nicht vor. Doch die Einsamkeit wird kommen
da fällst - Du- mir dann ein...

3.
Alles Elend dieser Erde, ich glaube - nein - mich trifft es nicht. Wenn ich meine
Augen öffne, dann seh ich , das ist falsch. In Gedanken der Verzweiflung,
da suche ich nach dir.....




Ein Lächeln und ein Händedruck
Text: Quido Kleiner Musik: Hans-Jürgen Müller

1.-3.
Ich seh ein kleines Mädchen / Jungen / Fremden... Dem ich die Hände
reich. Ich fühle seine Hände, sie sind so warm und weich. :||

KV:
Siehst du den Menschen neben dir, dann greif nach seiner Hand, ein
Lächeln und ein Händedruck lassen keinen Hass mehr zu. Ob die Großen
an dem Arbeitsplatz, die Kinder in der Schule, der Jugendliche voller
Trotz, der Fremde der so anders ist. Ein jeder kanns verstehn. Ein Lächeln
und ein Händedruck lassen keinen Hass entstehn, ein Lächeln und ein
Händedruck lassen keinen Hass entstehn.





Wohin ich auch gehe
Text: Regina Storz Musik: Hans-Jürgen Müller

1.
Du bist so grenzenlos, und oft spürbar nah,gibst mir Geborgenheit und Wärme unfaßbar.
Selbst wenn ich zweifle bist du für mich da, du gehst mit mir jeden Tag, durch das ganze Jahr.

2.
Du bist bedingungslos immer für mich da, verstehst mich, hörst mir zu, du liebst mich unsagbar.
Selbst wenn ich mir nicht verzeihen mag, schenkst du mir Versöhung aufs neue jeden Tag.

3.
Du gibst mich nie auf, egal was ich tu, du hälst mich in Deiner Hand, du führst mich immerzu.
Selbst wenn ich falle und nicht mehr weiter will, fängst du mich wieder auf, zeigst mir erneut ein Ziel

Ref:
Wohin ich auch gehe überall bist Du und dieses Wissen hilft mir immerzu.
Es stärkt mich und tröstet, tut mir einfach gut, was immer ich tu, du gibst mir Mut.


Grenzen
Text: Hans-Jürgen Müller, Regina Storz Musik: Hans-Jürgen Müller

1.
Verpasse nichts, nimm alles mit, mach die Nacht zum Tag. Party, Show und Rampenlicht,
tu nur das, was du magst. Genieße es, schöpf alles aus, das ist heut gefragt.
Merkst du nicht, was wirklich zählt, denk mal darüber nach.

2.
Aktien, Gold und Steuertricks, laß nichts unversucht. Jeder machts, warum auch nicht,
es braucht nur wenig Mut. Was geht heut schon, ohne Risiko, meistens gehts doch gut.
Doch wehe dann, wenns anderst läuft, dann weißt du nicht was tun.

3.
Noch mehr Forschung, immer vorwärts, nutz Dein Potential. Schaffe Pflanzen, Tier und Menschen,
nach deinem Ideal. Bleib im Rhythmus der Maschinen, unterwirf dich dem Akkord. Siehst du nicht,
wie ausgeliefert, du bist deiner eignen List ?

KV:
Wie weit soll es gehn, wann ist die Grenze erreicht ?
Ein Ende nicht in Sicht, doch wer setzt das Maß.
Wir sehn - sind doch blind, denn Vieles ist noch immer nicht ausgereizt,
wacht endlich auf, schlagt die Zeichen nicht in den Wind.


4.
Macht euch die Erde Untertan, doch beutet sie nicht aus.
Alles Leben steht im Zusammenhang, auch der Mensch kann da nicht raus.
Wenn der letzte Fisch gefangen ist, und der letzte Baum gefällt,
erst an diesem Tag erkennen wir, zum Überleben nützt kein Geld.



Spuren im Sand
Text: Quido Kleiner frei nach Fishback Powers Musik: Hans-Jürgen Müller

1.
Nachts als ich schlief ja da träumte es mir dann. Am Ufer eines Meeres ging mein Herr mit mir entlang.
Als dann meine Augen zum Nachthimmel sehn, meine Lebensbilder an mir vorübergehn.
Und jedes mal sah ich zwei Spuren im Sand, die Meine und die meines Herrn hab ich erkannt,
und jedes mal sah ich zwei Spuren im Sand, die Meine und die meines Herrn hab ich erkannt.

2.
Als das letzte Bild vorbei an mir gezogen war, erschrak ich, als nur eine Spur im Sand noch sichtbar war.
Ich blickte nun zurück an viele Stellen meines Lebens, und suchte oft die zweite Spur vergeben.
Es waren die für mich am schwersten Zeiten. Herr, du hättest sollen mich dort begleiten.
Es waren die für mich am schwersten Zeiten, wo du mich solltest doch stets begleiten.

3.
Als ich Dir gefolgt bin, den Weg nach deinem Sinn. Hast du mir versprochen, daß ich nie mehr alleine bin.
Doch bei den größten Lasten mußte ich alleine gehn, da war nur eine Spur im Sand zu sehn.
Warum so frage ich jetzt dich mein Herr, warum warst du dann nicht hier ?
Ich brauchte Dich gerade dort so sehr, und Du bist in dieser Zeit nicht bei mir.

4.
Höre doch mein liebes Kind, ich bin immer da. Ich liebe dich, bist nicht allein, bin ständig Dir ganz nah.
Wenn Du in tiefen Nöten, wenn große Last dich drückt, bist Du nicht allein, schau nur noch mal zuück.
Dort wo nur noch eine Spur Du siehst, in Deinen schwersten Tagen. Ist diese Eine nur noch meine Spur,
dort, liebes Kind, da hab ich Dich getragen.




Weniger ist mehr
Text: Quido Kleiner, Hans-Jürgen und Sylvia Müller Musik: Hans-Jürgen Müller


KV:
Du brauchst nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen, weniger ist mehr!
Du brauchst nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen, machs dir nicht so schwer !

1.
Eine Eigenart des Menschen, ist es sich einzugrenzen. Drum schützt er auch sein Grundstück, vor jedem fremden Einblick. Genau zu diesem Zwecke, braucht der Mensch die Hecke. Eine Hecke die verlässlich, im Mittel misst zweisechzig.

2.
Die Eigenschaft der Hecke, ist dies, dass sie sich strecke. So wächst sie aus den Formen, enspricht nicht mehr den Normen. Alsdann verlangt sie Pflege, sonst kommt man ins Gerede. Um dieses zu vermeiden, muss man die Hecke schneiden.

3.
Ein solches Unterfangen, gezielt wird angegangen. Damit die Arbeit geht voran, äußerst wichtig ist ein Plan. Allem Anderen voran, steht die Strassensperrung an. Dazu werden mit Bedacht, die Barrikaden angebracht.

4.
Es gilt nicht zu vergessen, die Hecke einzumessen. Sogleich man holt sich Schnur, zum Start der Prozedur. Das Daumenmaß ist nicht genau, der Profi macht es hier ganz schlau. Und nimmt, weils dann gerade ist, die Waage, die mit Wasser misst.

5.
Was man braucht das ist jezt hier, Leiter, Schere, Besen, Bier. Auch der Schutz für das Gesicht, was jetzt
fehlt es ist das Licht. Schneiden würde man jetzt gerne, doch leider leuchten schon die Sterne. Und die Moral von der Geschicht, mit Kanonen auf Spatzen schießt man nicht !


KV2:
Du brauchst nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen, schau wie´s einfach geht. Du brauchst nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen, sonst ist es zu spät !




Gib Herr deinen Segen
Text: Uli Remmler Musik: H-J.Müller

KV: Gib Herr deinen Segen, wenn wir nun weitergehn,
Laß uns auf unsren Wegen nicht in der Dunkelheit stehn

1. Gäste waren wir in des Vaters Haus
dank sei dir dafür, singt es frei heraus.
Er gab uns sein Wort, brach für uns das Brot
Kraft die Hoffnung gibt, in der tiefsten Not

2. Frieden schenkt er uns, Frieden für die Welt,
Liebe, die uns drängt und zusammen hält.
Laßt uns Kreise ziehn, denn wir sind gesandt,
zu den Menschen hin, er führt uns die Hand.





Gabenbereitungslied
Text: Uli Remmler Musik: H-J.Müller

KV: Deinen Tod künden wir und dein Auferstehen Herr, preisen wir, bis
du kommst. :||

1. Mit Brot und Wein Herr kommen wir nun zum Altar
Feiern das Mahl das du einst gabst der Jüngerschar.
Komm du jetzt selbst in unsre Mitte, sei uns nah.

2. Nimm mit den Gaben unser ganzes Leben an
send deinen Geist, der unsre Welt verändern kann
Komm du jetzt selbst in unsre Mitte sein uns nah.







Deine Werke oh Herr
Text: S.Müller (Nach Psalm 103) Musik: H.-J.Müller

KV: Deine Werke oh Herr sind so groß und allmächtig, du hast sie in Weisheit
gemacht. Darum kommt alle Völker und lobet den Herren, den Großes hat
er da vollbracht.

1. Du läßt Quellen entspringen in Tälern der Erde, sie eilen durch Berge
hindurch. An den Ufern da wohnen die Vögel des Himmels, aus Zweigen
erklingt ihr Gesang.

2. Du tränkst Meere und Felder aus Kammern des Himmels, stillst Tiere
aus Flüssen und Seen.
Hohe Berge gehören dem Steinbock und Adler, vielen anderen bieten
sie Schutz.

3. Du schufst Mond und die Sterne als Maß für die Zeiten, die Sonne
zeigt Nacht und den Tag. Du läßt Gras wachsen und viele kostbare
Früchte für die Menschen und Tiere der Welt.





Halleluja
Text: Q.Kleiner Musik: H-J.Müller

KV: Halleluja, Halleluja, Halleluja, Halleluja, Halleluja :||

1. Hören will ich jetzt dein Wort, weitertragen an jeden Ort
Was du sagst will ich verstehn, und damit durch den Alltag gehn.

2. Kann ich denn als Mensch je erfassen, das was du uns sagen willst.
Gabst uns den Geist selbst zu erkenn, um die Dinge beim Namen zu nennen

3
Dein Wort gilt nicht nur im Kirchenhaus, gehört auf die Straße- ins
Leben hinaus.
Fordert mich Tag aus Tag ein, läßt mich als Mensch noch viel menschlicher
sein.



Sei behütet
Text: C.Beckbissinger Musik: H-J.Müller

1.
Herr nur du kennst meine Wege, meine Sorgen mein Gebet.
Herr du weißt von meinen Träumen und genau wie´s um mich steht.
Bist du da, wenn ich zweifle, wenn die Angst sich um mich legt ?
Denn genau dann werd ich fragen, ob du wirklich zu mir stehst.

2.
Laß mich neu und immer wieder, meine Wege mit dir gehn.
Wenn´s auch manchmal richtig schwer fällt, und ich dich nicht gleich versteh´.
Laß mich glauben und vertrauen, laß mich einig mit dir sein.
Ja dann werde ich auch spüren, wenn ich will stehst du mir bei.

3.
Deine Gnade lässt mich reifen, lässt mich wachsen jeden Tag.
Mit deiner Kraft, kann ich gehen, auch wenn Schweres kommen mag.
Laß mich danken für die Liebe, für die Hoffnung und den Mut.
Wenn du da bist und mich festhälst, ja dann weiß ich es wird gut.

KV:
Sei behütet für dein Leben, was auch immer kommen mag.
Sei behütet für dein Leben, sei behütet jeden Tag.





Das wünsche ich mir
Text und Musik: H-J.Müller

Gib mir Freude an allem Schönen, was es gibt auf dieser Welt. Ja all das, das wünsche ich mir.
Gib mir Neugier auf das Neue, um in Zukunft zu bestehn. Ja all das, das wünsche ich mir.
Gib mir Hoffnung wenn's mir schlecht geht, wenn die Last zu groß mir scheint. Ja all das, das wünsche ich mir.
Gib mir Geduld für meine Kinder, deren Verantwortung ich trag Ja all das, das wünsche ich mir.

Gib mir den Mut was zu bewegen auch wenn der Strom entgegen fließt. Ja all das, das wünsche ich mir.
Gib mir die Kraft die ich brauche um meinen Weg im Leben zu gehen. Ja all das, das wünsche ich mir.
Gib mir die Zeit das zu erreichen was an Zielen ich noch hab. Ja all das, das wünsche ich mir.
Schenk mir die Ruhe mich zu finden trotz Lärm und Hektik dieser Zeit. Ja all das, das wünsche ich mir.

Laß mich immer an dich glauben , auch dann wenn ich Zweifel hab. Ja all das, das wünsche ich mir.
Laß mich zu meinem Glauben stehen, auch wenn die Stimmung anderst ist. Ja all das, das wünsche ich mir.
Schenk mir Vertauen, in deine Liebe, die mich durch das Leben trägt. Ja all das, das wünsche ich mir.
Schenk mir die Gnade und den Beistand, wenn meine Reise zu dir geht. Ja all das, das wünsche ich mir.





Unendlich
Text: C. Beckbissinger, Musik: H-J.Müller

Unendlich groß, unendlich weit. Deine Liebe trägt ans Ende der Zeit
Unendlich groß, unendlich weit. Du bist die Quelle der Ewigkeit

1.
Du bist die Kraft, wenn mein Mut zu Ende geht
Hälst mich geborgen, wenn am Ende ich steh.
Du baust mich auf, wenn ich am Boden bin,
deine Liebe gibt meinem Leben einen Sinn.

2.
Du bist der Trost, in aller Traurigkeit
Deine Gnade, die lässt mich nicht allein
Berührst meine Hand, wenn ich nicht beten mag.
Weißt doch genau was an Sorgen ich trag.

3.
Du bist die Freude, und meine Zuversicht.
Du bist das Lachen, in meinem Gesicht.
Danke, dass du, an meiner Seite stehst.
Danke ,dass du meinen Weg mit mir gehst.



Wir haben Gott kleingemacht
Text: Q.Kleiner, Musik: H-J.Müller

1. Wir beten zu Gott um das tägliche Brot. Wir rufen ihn an , zu lindern die Not.
Doch steht auf den Feldern der Ernte zuviel, so wird sie vernichtet, der Preis bleibt stabil.

2. Froh ist die Botschaft, die wir feiern mit dir. Dein Haus ist der Ort, und so kommen wir.
Doch Gottesdienste sind uns oft fremd, in Ablauf und Form durch Traditionen gehemmt.

3. In unseren Kirchen , wir loben und preisen. Gottes Liebe und Güte, die Leben verheißen.
Doch im täglichen Leben, all unsrer Arbeit, sind Liebe, Verständnis schon Seltenheit.

4. Jesus kommt zu uns, als Diener der Menschen. Erlöst uns von allen Zwängen und Ängsten.
Und wer in seiner Nachfolge steht, braucht keine Macht, wenn er Gottes Weg geht.


KV: Wir haben Gott kleingemacht, wir haben Gott kleingemacht
Wie wir´s drehen , wie wir´s wenden, Gott passt nicht in die Norm
Wie wir´s drehen, wie wir´s wenden, wir geben ihm unsre Form



Wir geh´n in deinem Frieden
Text: Q.Kleiner, Musik: H-J.Müller

Mut und Kraft aus deiner Hand, hast heute mir gegeben,
und so habe ich erkannt, in deinem Wort steckt Leben.
Wenn aus deinem Haus ich tret, will ich neue Schritte gehen.
führt mich dann noch das Gebet, durch mein Handeln sollt ihr´s sehn.

KV
Dank sei Gott, wir gehen hinaus, wir gehen in deinem Frieden
Dank sei Gott, wir gehen hinaus, Dein Friede sei mit uns.




Darauf kommt es an
Text und Musik: H-J.Müller

1.
Erfolgreich, reich und wichtig, das ist heut gefragt. Jeden Tag wird dir es hundert mal gesagt.

Wenn du ein kleines Licht bist, hast du keine Chance. Dein Leben das vergeht, belanglos und in Trance.
Das Ellenbogendenken, das wird dir suggeriert, wer sich da nicht einreiht ist sicher - der verliert.
Doch kann das wirklich wahr sein, dass dieses ist das Maß? Macht das im Leben glücklich oder fehlt da nicht noch was

2.
In Rio, Bali, Dubai, muss man gewesen sein. Auf jedem Fleck der Erde sind wir heut daheim.
Kannst du dir das nicht leisten, gehörst du nicht dazu. Die Gesellschaft die verurteilt zum Niemand dich im Nu.
Wer kennt noch seinen Nachbarn, wer hat den schon geseh´n ? Diese Frage die ist nichtig, wenn man für sich
selber lebt.
Ist das alles richtig, ist das der Weg zum Glück? Oder müsste man nicht öfters zum wahren Sinn zurück ?

3.
Glaube, Liebe, Hoffnung, ist nicht mehr angesagt. Wer bodenständig denkt, wird heute nur verlacht.
Wer in Nächstenliebe handelt, wem das Einfache genügt, der wird doch von den Protzern für die Dummheit noch gerügt.
Für alle Angepasste die leben in dem Wahn, denen kommt nie der Gedanke, dass auch anderst sein es kann
Aber spätestens wenn's eng wird, das Flugzeug wackelt sehr, da gibt es dann ganz plötzlich keine Atheisten mehr.

4.
Was ist der Sinn des Lebens, auf was kommts wirklich an? Einen Glückwunsch an jeden, der das erkennen kann.
Es sind die kleinen Dinge, die man fast nicht sieht. Das größte überhaupt ist, wenn man weiß man wird geliebt.
Die Werte der Gesellschaft die sind nicht mehr präsent, vielleich sollten wir mal fragen, wer sie denn noch kennt.
Die Oberflächlichkeiten die sind nur Schall und Rauch. Der Mensch nur der ist wichtig - findest du das auch?

KV
Schau darauf und passe auf, versuch zu erkennen was wichtig ist !
Schau darauf und passe auf, darauf kommt es an !



Ich bin für dich da
Text und Musik: H-J.Müller

1.
Wenn alles was lief, furchtbar ging schief, du weißt gar nicht warum.
Du hast nachgedacht, dir Gedanken gemacht,doch leider kam da nichts rum.
Dann frage mal nach, vielleicht wirst du wach, nach einem richtigen Rat.

2.
Wenn dich etwas bedrückt, du wirst fast verrückt, es muss doch aus dir raus.
Jemand der dich nicht stört, dir einfach zuhört, das ist das was du brauchst.
Den gibt's doch bestimmt, der sich die Zeit nimmt, der nicht fragt was alles war.

3.
Wenn du mal meinst, es geht garnicht weiter, und alles ist zu schwer.
In Probleme verstrickt, und völlig geknickt, den Ausweg gibt's nicht mehr.
Hast alles versucht, mit all deiner Kraft, was alleine doch nichts war.

1-3.
Denk daran, denn dafür sind Freunde da.

KV:
Vertrau darauf, und gib nicht auf, denn ich bin für dich da.
Vertrau darauf, und gib nicht auf, denn ich bin für dich da.

4.
Wenn du dann irgendwann, einem Andern hilfst zum Glück,
dann kommt das was du gibst tausendmal zurück.
Auch wenn du dann wieder Hilfe brauchst, wird er sich erinnern was war.
Denk daran denn dafür sind Freunde da.


Am Puls der Zeit
Text: Q.Kleiner / H-J.Müller, Musik: H-J.Müller

1.
Jede Zeit hat ihren Stil, nicht zuwenig nicht zuviel,
bleib nicht stehen, geh voran, nimm Veränderungen an,
doch verenn dich nicht in jeden neuen Trend.

2.
Willst du, dass man dich versteht, dass durch dich der Ball sich dreht.
Sind die Spieler erst bereit, wenn du sprichst die Sprache der Zeit,
doch pass auf, auf welches Tor du dann spielst.

KV:
Am Puls der Zeit, am Puls der Zeit
Bleib am Puls der Zeit.



Ich bin da
Text: unbekannt/Bearbeitung H-J.Müller, Musik: H-J.Müller

1.
In das Dunkel deiner Vergangenheit und in das ungewisse deiner Zukunft
In den Segen deines Heilens und in das Elend deiner Ohnmacht

1 - 5
ja, das sag ich Dir zu ! Ja das sag ich Dir zu !

2.
In das Spiel deiner Gefühle und in den Ernst deiner Gedanken
In den Reichtum deines Schweigens und in die Armut deiner Sprache

KV:
Ich bin da, ich bin da ! Ich bin da, ich bin da !
Ich bin da, ich Dein Gott, bin Dir nah !

3.
In die Fülle deiner Taten und in die Leere deiner Geschäftigkeit
In die Vielfalt deines Könnens und in die Grenzen deiner Begabung

4.
In das Gelingen deiner Gespräche und in die Langeweile deines Betens
In die Freude deines Erfolges und in den Schmerz deines Versagens

5.
In die Enge deines Alltags und in die Weite deiner Träume
In die Schwäche deines Verstandes und in die Kräfte deines Herzens



Hoffnung auf ein Morgen
Text: C.Beckbissinger Musik: H.-J.Müller

1.
Ich sitze da, und komm zur Ruh, bin müde und hab schwere Schuh
beladen von den Sorgen der Zeit, alles dreht sich zu schnell.
Die Tage, ja die ziehn dahin, ich dreh mich um mich selbst
und frage mich, wo ist denn der Sinn ?

KV:
Du meine Hoffnung, auf ein Morgen, hälst meine Zeit auf einmal an.
Dann weiß ich mich, in dir geborgen, und spür, dass ich 1. dir vertrauen kann.
2. dir´s erzählen kann .
3. zu dir beten kann.

2.
Wenn mich der Alltagstrott so treibt, das Rad es läuft und entfernt sich weit.
einfach stehen bleiben fällt mir schwer, ich fühle mich gelebt.
Ich stehe mir dann selbst im Weg, meine Mitte ist entrückt,
und alles ist mir dann einerlei !

3.
Und geht meine Tür dann wieder auf, führst du mich aus meinem Dunkel raus
wird mein Horizont auf einmal weit, ich geniese die Zeit.
Halte fest an jedem Augenblick, ich kann mich wieder freun,
und bin in meinem Leben zurück !

Anfang und Ende
Text: C. Beckbissinger M: H-J.Müller



1. Ich bin das Licht der Welt, das leuchtet in die Nacht,
ich bin die Tür zum Leben, die Dich neugierig macht.
Ich bin das täglich Brot, das Trost und Kraft dir gibt,
ich bin der gute Hirte, der Vater, der Dich liebt.

2. Ich bin der edle Wein, der Deinen Durst dir stillt,
ich bin die gute Nachricht, die Dich mit Wahrheit füllt.
Ich bin die frische Quelle, die Dich lebendig macht.
ich bin der heilige Geist, der Deinen Mut entfacht.

3. Ich bin die Auferstehung, die Dich am Leben hält,
ich bin der Weg der Liebe, die heut` allein nur zählt.
Ich bin die große Hoffnung, die Dir zur Seite steht,
ich bin der wahre Friede, der Dich im Tod erlöst.

KV: Du füllst mein Leben mit Freude, mein Herz sehnt sich nach Dir,
Du bist mein Anfang und Ende, ich danke Dir dafür.


Ich will Dich segnen
Text: C.Beckbissinger M: H-J.Müller

1.
Einzig und einmalig, kommst Du auf die Welt,
denn ich habe Dich bestimmt, und Dich auserwählt.
Ich habe Dich gerufen, Du sollst mein Zeuge sein,
ich kenne Deinen Weg, bei mir bist Du daheim.

2.
Du sollst mein Wort verstehen, einen Auftrag geb´ ich Dir:
Mein Wort zu verkünden, und erzählen von mir.
Steh´ zu Deinem Glauben, teil ihn weiter aus,
lass´ Dich nicht beirren, halte Mahl in meinem Haus.

3.
Ich wünsch` mir, dass Du lernst, für mich hinzusteh`n,
und durch meine Augen, die Welt zu zu seh`n.
Und so will ich Dich jetzt segnen, auf Dich will ich vertrau`n.
Und meine hl. Kirche auf Deinen Felsen bau`n.

KV:
Ich will Dich segnen, Ich will Dich segnen und so lade ich Dich ein,
Ich will Dich segnen, Ich will Dich segnen und Du sollst ein Segen sein.


Im Zimmer nebenan
Text: D. Honecker M: H-J.Müller


KV:
Denke daran, denke daran, ich geh doch nur ins Zimmer nebenan.
Ich bin nicht weit, ich bin nicht weit auch für dich kommt einmal deine Zeit.
Dann werden wir uns wiederseh´n, lass mich los, denn nun muss ich gehen.
Ich bin nicht weit glaube daran: ich bin im Zimmer nebenan.

1.
Gemeinsam haben wir viel erlebt, sieh doch nur wie die Zeit vergeht.
Auch wenn ich nicht mehr mit dir gehen kann, sprich über mich wie du´s immer hast getan.
Das was ich für dich war , bin ich immer noch, auch wenn du jetzt alleinstehst ich liebe dich doch
Meine Zeit ist abgelaufen, niemand kann dafür, es war wunderschön - das glaube mir.
Ich bin ich, und du bist du, dein Leben geht weiter, lerne dazu
Lass mir den Namen, den du mir gegeben hast, und mache jetzt keine große Rast
Verändere nicht deine Lebensweise, jetzt beginnt für dich eine andere Reise,
Lach weiter über das, was uns soviel Spaß gemacht, niemals haben wir über so was nachgedacht.

2.
Zuhause ist jetzt ein geliebtes Bett leer, damit zu leben, ja das ist sehr schwer.
Lass mich in Gedanken bei dir sein, vertraue drauf Gott lässt dich nicht allein,
Sei unbesorgt das Leben geht weiter, mach den nächsten Schritt auf der Lebensleiter
Wisch dir die Tränen aus deinem Gesicht, wend´dich der Sonne zu, genieße ihr Licht.
Keiner weiß wie lange er leben wird, und niemand kennt den Ort.
Plötzlich kommt deine Stunde, und du musst fort, drum lebe jetzt und hier.
Bewahre die schönen Erinnerungen, und vertraue darauf, dass wir uns wiedersehn
Dann beginnt für uns die Ewigkeit, und ich werde dir entgegengehn.



Gottes Liebe
Musik und Text: H-J.Müller

KV:
Gottes Liebe ist die Basis, dass wir existiern. Die Liebe sie lenkt uns, bei allem was passiert.
Seine Hand lässt uns nicht fallen egal was wir tun, geht mit ihm und dann wird alles gut.

1.
Sorgen die man teilt, sind nur halb so schwer. Keiner ist allein, wir erkennen´s nur nicht mehr.
Alle sind bedürftig, gestehen wir es ein. In dieser harten Welt,darf jeder schwach mal sein.
Seine Liebe und Barmherzigkeit ist überall und hier, sie zu finden ist nicht schwer

2.
Freude die man teilt, ist doppelt so viel wert. Wer gibt dem wird gegeben, da sorgt Gott schon dafür.
Unser Tun und Handeln ist ausgelegt dafür. Die Welt ist nicht nur böse, sein Licht scheint über ihr.
Seine Liebe und Barmherzigkeit ist überall und hier, sie zu finden ist nicht schwer

3.
Wir sind oft gefangen, in Zwängen dieser Welt, mit Unzufriedenheit, weil Leistung nur noch zählt.
Ruhe macht zufrieden, wenn man sich das sagt, wird man schnell erkennen, das Gute liegt so nah.
Seine Liebe und Barmherzigkeit ist überall und hier, sie zu finden ist nicht schwer







Sei im Dunkel unser Licht
Musik: H-J.Müller Text: R. Storz

KV:
Wenn die Nacht nun kommt, und alles wird ganz still. Tiefer Friede legt sich auf den Tag.
Bleibe du bei uns, sei im Dunkel unser Licht. Leuchte hell bis der Tag anbricht.

1.
Dir sei Dank für alles Schöne, das uns der Tag geschenkt. Unverhofftes, gute Worte und die Freude.

Lass uns Glück und die Wärme, auch morgen wieder erfahren, und uns Zeugen deiner Liebe dann sein.

2.
Wenn heut manches nicht so glückte, wie wir uns vorgestellt, wir uns sorgen, und Kummer uns befällt.
Wollen wir doch voller Hoffnung, den neuen Tag dann angehn, und dich bitten an unserer Seite zu stehn.

3.
Tausend Wege, tausend Ziele, wer weiß schon wohin ? Herr wir brauchen im Leben deine Führung.
Hilf uns, dass wir nicht vergessen, wer die Richung uns weist, und den Sinn unsres Daseins erkennen.







Stille Zeit
Musik: H-J.Müller Text: D.Kleiner

Oft bin ich rastlos,kann nicht ruhn muß mit den Händen stets was tun,
ohne Arbeit bin ich leer, nichts zu tun das fällt mir schwer,nichts zu tun das fällt mir schwer.

Ich kann die Stille nicht ertragen,sonst quälen mich so viele Fragen,
Gedanken drehen sich im Kreis,bis ich dann nicht mehr weiter weiß, bis ich dann nicht mehr weiter weiß.

Ich stehe ständig unter Strom, laufe vor mir selbst davon,
lasse mir und Gott nie Raum, um in Ruhe auf ihn zu schaun, um in Ruhe auf ihn zu schaun.

In dieser lauten,schnellen Zeit,entferne ich mich von Gott weit,
hab verlernt auf Ihn zu hörn,nie darf er meinen Alltag störn, nie darf er meinen Alltag störn.

KV: Doch suche ich Gott und bin bereit verharre ich in stiller Zeit.
in der Ruhe liegt meine Kraft,die mir den Raum zum Leben schafft.





Das Gute bleibt
Musik und Text: H-J.Müller

1.
Solange Menschen leben, gibt es Schlechtes auf der Welt
Missgunst, Neid, Intrigen, Verbrechen wegen Geld.
Die Starken werden siegen, die Schwachen die verliern,
wer alle Mittel nutzt, befriedigt leichter seine Gier.

2.
Die Häuser gebaut auf Lügen, die werden oft nicht alt,
sie sind von kurzer Dauer, vor dem Hochmut kommt der Fall.
Das Gehen über Leichen, und Egoismus pur,
das führt oft zu Erfolgen, doch wertlos sind die nur.

3.
Die Geschichte hat´s geschrieben, das gibt's schon seit jeher,
Feine, Morde, Kriege, das Gute hat´s oft schwer.
Der gerade Weg durch´s Leben, der ist nicht immer leicht,
doch wer ihn geht im Frieden, hat mehr als Ruhm erreicht.

KV:
Das Gute bleibt und wird bestehn, das Böse stirbt und wird untergehn





Sei du selbst
Musik und Text: H-J.Müller



1.
Glück das ist was Großes, doch kaufen kann man´s nicht
das wird dir oft versprochen, funktionieren tut das nicht.
Du musst es für dich finden, bei allem was du machst,
auf sich selber hören, hat schon immer mehr gebracht.

2.
Tu´s weil du es willst, nicht weil man es dir sagt,
die Zufriedenheit ist größer, bei Dingen die man mag.
Auf Sprüche von den Andern, ist oftmals kein Verlass,
mach deshalb im dem Leben, nur das was zu dir passt.

3.
Den Nervenkitzel suchen, das ist heute in,
doch wo soll das enden, wo geht die Reise hin ?
Man muss nicht alles machen, weil einer damit prahlt,
entscheide was du willst, du selber hast die Wahl.

KV:
Hör auf dich, und sei du selbst. Frag dich was - du willst !






Zuhörn
Musik: H-J.Müller Text: Q.Kleiner

1.
Auf Fragen kann ich Antwort geben, mein Kopf ist wie ein Lexikon.
Bin um keine Diskussion verlegen, finde stets den rechten Ton.
Kommt´s darauf an in schweren Zeiten, braucht jemand meinen Beistand dann,
versagen meine Fähigkeiten, vergeblich der dann warten kann.

2.
Nehm mich meistens selbst ganz wichtig, tanz auf jeder Hochzeit rum.
Bestimm für Andre was gut und richtig, ausser mir sind alle dumm.
Freunde ja die fehlen mir, weil ich übeheblich bin.
vertrauen tut kein Mensch mehr hier, das macht auch wenig Sinn.

3.
Bin Hans-Dampf in allen Gassen, stell mich gern ganz vorne hin.
Bin Aalglatt und bin nicht zu fassen, selbstgerecht im wahrsten Sinn.
Doch wenn Krankheit, Leid und Tod, durch die Nächsten mich berührn,
dann komm ich ganz schnell in Not, wie soll ich reagiern ?

KV:
Einfach zuhörn, ganz ohne zu Reden, da zusein ganz einfach so.
Spendet Trost und kann auch Kraft dir geben, kluge Worte tun oft nicht not.





Besser leben
M.u.T: H-J.Müller

1.
Es gibt ein Gut, das vielen fehlt, wer es hat, viel besser lebt. Du fragst dich, wo es das gibt,
einfach kaufen, kannst du es nicht, einfach kaufen, kannst du es nicht.

2.
Dazu brauchst du, ein wenig Zeit, Zeit zu Lachen, und dich zu freun. Sicher du, die Zeit besitzt,
es ist wichtig, dass du sie nützt, es ist wichtig, dass du sie nützt.

3.
Du dafst nicht nur, an dich denken, brauchst auch Zeit, zum verschenken. Lerne dies, wenn du es kannst,
ja dann bist du, schon nahe dran, ja dann bist du, schon nahe dran.

4.
Nimm dir Zeit, für dein Denken, laß dich nicht nur, von Andern lenken. Schöpfe aus, dem Glauben Kraft
ja dann hast du´s schon fast geschafft, ja dann hast du´s, schon fast geschafft

5.
Freu dich an dem, was du hast, gönn dir öfters, mal eine Rast. Dann hast du, dein Ziel erreicht,
es ist das Bisschen Zufriedenheit, es ist das Bisschen Zufriedenheit.



Schwarz und Weiß
M.u.T: H-J.Müller

KV:
Nirgends gibt es nur schwarz und weiß. Schau dir´s an, dann hast du selbst den Beweis.
Die Extreme nur, sie bringen meist nichts. Was dazwischenliegt hat das größere Gewicht.

St:
Wenn du meinst du schaffst es nicht, wenn deine Stimmung nicht zur Aufgabe passt,
dann schau es dir erst in Ruhe an, und flipp nicht immer gleich aus.
Meistens ist der erste Blick noch vernebelt, und du merkst es dann nicht,
daß die Lösung ist gar nicht so schwer, doch du bist völlig blockiert.
Keiner erwartet von dir, dass du perfekt bist, das ist keiner hier.
Wenn du das hast erkannt, dann geh ran, und fang es ganz langsam an. ---- > KV.



Vogel im Wind
M: H-J.Müller T: Q.Kleiner

Frei will ich sein wie ein Vogel im Wind, der fliegt durch die Lüfte,
unbeschwert, vertraut er ganz blind, ohne Grenzen und Hindernisse.
Fliegt so hoch und singt laut sein Lied, erklingt zwischen Himmel und Erde,
zeigt mir, dass Freiheit im Vertrauen nur liegt, und wer glaubt versetzt ganze Berge.



Nimm dir die Zeit zum Beten
M: H -J.Müller T: RISING

Komm bleibe hier ganz nah bei mir
Nimm dir die Zeit zum Beten.
Komm bleibe hier ganz nah bei mir
Nimm dir die Zeit zum Beten.


Ein wärmendes Licht
(M: H.-J.Müller, T: B.Schulz) 2010

1. Draußen im Dunkel und Kälte der Nacht, wissen viele nicht wohin,
weil ihnen niemand die Botschaft gebracht, die nur allein bringt Gewinn
KV: Lass uns hell leuchten für dich allezeit, all jenen gib Hoffnung und Kraft. Ein wärmendes Licht an sicherm Ort,
ein Hafen in stürmischer Flut Ein wärmendes Licht an sicherm Ort, ein Hafen in stürmischer Flut
2. Wer hilft den Zweifelnden die ohne Rat, grübelnd vor Rätsel sich drehn.
obwohl unser Jesus die Antwort schon hat, wenn sie noch fragend da stehn
KV: Lass uns hell leuchten für dich allezeit, all jenen gib Hoffnung und Kraft. Ein wärmendes Licht an sicherm Ort,
ein Weg in den Irren der Zeit. Ein wärmendes Licht an sicherm Ort ein Weg in den Irren der Zeit.

3. In deiner Hand liegt es ob andre es sehn, die Liebe von unserem Gott.
Hilf doch den Zweifelnden ihm zu vertraun, und Hoffnung in Zukunf zu sehn
KV: Lass uns hell leuchten für dich allezeit, all jenen gib Hoffnung und Kraft. Ein wärmendes Licht an sicherm Ort,
ein Zeichen im Dunkel der Nacht.Ein wärmendes Licht an sicherm Ort ein Zeichen im Dunkel der Nacht.

Gemeinsam
M.u.T: M.Schulz 2010

Vers 1 (solo):
Du suchst oft Deinen Weg,
weißt manchmal auch nicht weiter.
Du drehst Dich nur im Kreis
und ohne Ziel vor Augen.
Doch Du bist nicht allein,
wir stimmen mit Dir ein:
Vers 2 (solo):
Du treibst im Meer der Zeit
und ohne Orientierung.
Und oft zieht es Dich dann,
hinunter in die Tiefe.
Doch sieh’ am Horizont,
ein Boot mit Hilfe kommt:
Vers 3 (solo):
Im Dunkel der Nacht,
siehst Du oft nicht den Weg.
Der Mond, der Dir scheint,
ist meist nicht hell genug.
Doch plötzlich wird es Tag,
die Morgensonne strahlt:
Vers 4 (solo):
Die Kälte in der Welt,
lässt Dich oftmals frieren.
Kein Feuer, das Dich wärmt,
in dieser Einsamkeit.
Doch in uns’rem Arm,
wird‘ s Dir gleich wieder warm:
Refrain (tutti, kanonisch ad lib.):
Gemeinsam sind wir stark,
gemeinsam mit Gott.
Gemeinsam geht es weiter,
gemeinsam mit Gott.
Zusammen Du und ich,
gemeinsam mit Gott.

Immer wieder neu
T: C. Beckbissinger, M: H-J.Müller 2010

KV:
Immer wieder, fange ich an.Immer wieder, beginne ich neu, immer wieder
Schritt für Schritt, jetzt und, immer wieder begleitest du mich.
1.
Es ist wie aufbrechen, loslassen, frei sein.Es ist ein großartiges Geschenk.
Du gibst dich ganz, ohne zu fragen, ich darf es annehmen, einfach so
2,
Es ist wie Regen, in der Wüste. Es ist da, doch unsichtbar.
Manches lässt sich,nicht erklären, nur spüren, glauben und vertraun.
3.
Es ist wie ankommen, auftanken, heimkehr´n. Es ist nie jedes Mal gleich.
Du bist und bleibst immer derselbe, doch ich werd´ immer wieder neu.


Lebensträume
T:M.Buchholz M: H-J.Müller 2010

KV:
Ja, das wünsche ich dir, ja das wünsch ich dir von Herzen,
-Gott behüte deine Schritte, niemals gehst du ganz allein.
-Gott begleite deine Reise, er wird immer bei dir sein.
1.
Raum zum Träumen, einen Traum für morgen, und den Mut ihn heute schon zu leben
Raum für Tränen, echten Trost im Leiden, und den Mut dem Andern zu vergeben.
2.
Luft zum atmen, und den Duft des Frühlings, die Geduld den Winter zu ertragen
Platz im Herzen, einen Kreis von Menschen, und den Mut auch Widerspruch zu wagen.
3.
Grund zum danken, einen Freund für´s Leben, eine Arbeit und täglich Brot zu essen
Zeit zum Schweigen, um auf Gott zu hören, einen Ort den Alltag zu vergessen.


Fortschrittsglaube
T.u.M: H-J.Müller 2010


KV:
Du sollst tun, was man von dir will, du sollst nur funktionieren.
du sollst tun, was man von dir will, die Andern sagen dir wie´s geht.

1.
Du sollst noch länger arbeiten gehn, Urlaubstage, da reichen wenig.
Du sollst dein Leben durchoptimiern, ohne jemand zur Last zu fallen.
Du sollst noch öfter einkaufen gehen, um den Sonntag zu Geld zu machen.
Du sollst flexibler als andere sein, und noch deinen Nachbarn übertrumpfen
2.
Du sollst dich als Sklave verkaufen, um noch immer mehr Wachstum zu schaffen.
Lebenswünsche sind nicht von Belang, du steckst doch nur im Dienste des Ganzen.
Deine Kinder sollen möglichst schnell, bedarfsgerecht in den Arbeitsmarkt finden.

Alle sollen nur immer nützlich sein, das ist der wahre Fortschrittsglaube.


Vertrau mir
M:H-J.Müller T: C.Beckbissinger 2010

1.
Jeden Tag auf´s Neue, der Alltag fordert ein, Kinder, Haus und Arbeit, soll das, das Leben sein ?
Immer nur in Eile, Hetze keine Ruh, und abends dann die Frage, was muß ich noch tun ?
2.
Stunden oft des Zweifels, voll Angst und ohne Ziel, ich schaff das nicht alleine, alles ist zu viel.
Krankheit Tod und Leiden, warum mit welchem Sinn, das Wozu gibt die Antwort, wenn ich geduldig bin.
3.
Du hast uns verheißen, du bist für uns da, gerade in schweren Zeiten, bist du uns ganz nah.
Öffne meine Augen, und lass mich auf dich schaun, und mein Tun mein Denken, ganz dir anvertraun.
KV:
Vertrau mir, lass dich einfach auf mich ein, vertrau mir denn du bist nicht allein.
Vertrau mir, ich werd´ immer bei dir sein, deine Wege werden neue Wege sein.


Mensch was soll das ?
M.u.T: H-J.Müller 2010

1.
Wir kaufen Dinge, die wir nicht brauchen,mit Geld, das nicht vorhanden.
Damit wollen wir Leuten imponieren, meisten welchen, die mögen wir nicht.
2.
Wir kaufen Autos, die viel zu schnell fahrn, die auch kaum zu beherrschen sind.
Und dann sind wir ganz groß im Jammern, wenn dann wieder was passiert ist.
3.
Wir gehen hin, wo es was umsonst gibt, auch wenn wir nicht willkommen sind.
Wir glauben dann, daß es unser Recht ist, auch wenn wir die Einzigen sind.
4.
Wir kaufen mehr, als wir essen können, oft auch Dinge die schädlich sind.
Dabei kommt uns nicht der Gedanke, ob uns das wirklich Nutzen bringt.
5.
Wir glauben immer, wir sind die Größten, nur weil wir immer oben sind.
Kann es sein, dass wir uns da täuschen, Überheblichkeit macht blind.
KV:
Denk mal nach, Mensch was soll das. Sei mal ehrlich, brauchst du das ?
Wem musst du, was beweisen? Glaubst du wirklich, das bringt was ?



Nur so gibt es Frieden auf der Welt
M.u.T. H-J.Müller 2010

KV:
Freiheit für uns alle, jedem Menschen dieser Welt, keiner soll so leben, wie´s anderen gefällt.
Frieden für uns alle, ja das wünschen wir uns sehr,Sieger und Verlierer, das gibt es dann nicht mehr. Doch das wird nur gehen wenn ein jeder gleich viel zählt, nur so gibt es Frieden auf der Welt.

1.
Wo beginnt der Friede, er beginnt bei uns.Man braucht zum existieren, den Frieden mit sich selbst.
Seine Mitte finden, mit sich eins zu sein, das ist der erste Friede, den es braucht auf dieser Welt.
2.
Dann kommt der zweite Friede, der muss vorhanden sein.Ob Bruder, Schwester, Nachbar, geht aufeinander ein
Sehen und verstehen, vergessen, akzeptiern, wer das niemals tut, der wir immer nur verliern.
3.
Den dritten Frieden gibt´s erst, wenn alles funktioniert.Wenn Völker dieser Erde, in Frieden harmoniern.
Doch das ist erst möglich wenn der erste Friede lebt, denn der ist die Basis, dass auch Völker sich verstehn.

Dein Wort
(M: H-J.Müller T: C. Beckbissinger)

KV:
Und so nehm ich dich beim Wort und ich fang zu beten an,
denn dein Wort ist, was mich selig machen kann.
Und so bist du für mich Halt, bietest mir Versöhnung an,
schenkst mir die Hoffnung und mein Leben fängt neu an.

1.
Wir sind auf der Suche, nach dem großen Glück,
brauchen ihn täglich, den neuen Kick.
Wir sind voller Fragen, unsicher und leer,
wollen am liebsten, immer noch mehr
Die Antwort ist einfach, die liegt bei dir,
du schenkst das Leben, die Erfüllung dafür

2.
Wir kaufen und Glauben, das tut uns gut,
wir hetzen und rennen, die Werbung macht Mut.
spielen die Macher, das muss so sein,
im Stilllen da sind wir, einsam und klein,
Die Antwort ist einfach, die liegt bei dir,
du schenkst das Leben, die Erfüllung dafür

3.
Du wirst mein Gott, und Vater genannt,
mein Leben hälst du, in deiner Hand.
Du willst mir Freund, und Begleiter sein,
jeden Tag auf´s Neue, lädst du mich ein.
Es liegt an mir deine Stimme zu hörn,
denn es bist du, der die Zweifel zerstört.


Neue Wege geh´n
(M: H-J.Müller T:B.Schulz)

1.
Wenn wir stehn voll im Leben wird die Zeit zur Ewigkeit.
Wir fühlen uns unschlagbar, zu Allem bereit
Dreh´n uns immer schneller, in den Zwängen unserer Zeit,
und haben trotz allem, nie genug für uns erreicht.
2.
Im Streben nur nach Wohlstand ohne Rücksicht auf Verlust,
sind wir dann in Eile, als wär´n wir auf der Flucht.
Frei von allen Sorgen auf der Leiter zum Erfolg.
Fehlt uns die Zeit, für ein Danke an Gott.
3.
Im Laufe unsres Lebens, werden wir dann aufgeweckt,
durch einen Schatten, der uns dann bedeckt.
Erinnern wir uns Deiner und fragen uns im Nu,
Gott warum lässt du, all das Elend nur zu ?
4.
Steh´n wir dann am Ende, von Raum und von Zeit,
wird Gott alleine, unsre letzte Zuflucht sein.
In unserer Trauer, mit der Sehnsucht nach Trost,
vertreibt er das Dunkel, lässt die Sonne aufgeh´n.
KV:
Zeige du uns wie´s geht, gut im Leben zu steh´n,
neue Wege zu geh´n, gib uns Kraft und Hoffnung,
unsern Alltag zu besteh´n.

Geburtstagskananon
(M:H-J.Müller T:R.Geppert 2011)

Wir singen dir heut ein Lied ,
nur für dich heut ein Lied,
Weil du heute Geburtstag hast,
gratulieren wir,
Wünschen dir noch viele Jahre mehr,
Schön, daß es dich gibt.

Leben
M:H-J.Müller T. C.Beckbissinger 2012

1.
Tag für Tag am Abend, da zieh ich oft Bilanz,
wen hab ich bereichert, wo ging ich auf Distanz.
Wo konnt´ich wem helfen,für wen war ich ganz da?
Oft muss ich einsehen, daß ich manches übersah.
2.
Begegnungen und Menschen, war ich es der gefiel ?
Wem konnt ich was sagen, der Worte waren´s viel.
War da wirklich Tiefe, war ich da wirklich Mensch?
Oft war´s doch nur Leere, an dem Ziel vorbeigelenkt
3.
Mein Geben und mein Nehmen, soll doch zum Segen sein.
Ehrlich und ganz einfach, so willst du in mir sein.
Gib mir deineWeisheit,schenk du mir deinen Geist,
dann werd ich reich gefüllt, und so wahrhaftig sein

KV:
Du bist der mich führt, du bist der mich kennt. Du bist der mich findet , der mein Leben lenkt.
Du bist meine Stärke, du bist für mich Kraft. Du bist meine Quelle, die mich gesegnet macht.


Irgendwann
M: H-J.Müller 3/2012 T: C.Beckbissinger 3/2012


1
So wie alles Leben jeden Morgen neu erwacht, gibst du allen Zuspruch,
bei Tag und bei Nacht.Du gehst neben mir,schaust auf deine Welt herab,
dein Licht scheinen seh´n, ist die Hoffnung die ich hab.
2.
Oft fehlt meinem Herzen eine Tür die aufgeht, ein Weg ohne Zeichen,
meine Schritte steh´n still. Brauch dann deinen Rat, der die Richtung mir zeigt,
aller Trost kommt von dir, heut und alle Zeit.
3.
Wie sind deine Pläne deine Stunden schon verteilt, es gibt viele Fragen,
werden wir bei dir sein? Erde gleich dem Himmel, wie dein Wille soll es sein,
du bist in Zeit und Raum, in den Frieden kehr ich heim.
KV:
Irgendwann darf ich verstehn, dich mit meinen Augen zu sehn,
meine Tage, meine Jahre du lenkst, Irgendwann darf ich verstehn,
dich mit meinen Augen zu sehn, mir den Blick ins Weite du schenkst.


Stufen
M: H-J.Müller 2011/T: C. Beckbissinger 2012
1.
Die Zukunft die hab ich geplant, im Sekundentakt.Die Träume die sind sehr genau
in Vorstellung verpackt. Die Erwartung ist sehr hoch, kann sich kaum erfüll´n,
die Sehnsucht die ist riesengroß, wird´ich doch niemals still´n.
2.
Geduld, Kraft, Mut und Disziplin, ja, da fehlt es mir. Ausdauer, Gelassenheit
die bräuchte es jetzt hier.Ich möchte´ immer der dann sein, der den Durchblick hat,
du jedoch willst uns befrein´, dein Plan der macht uns satt.
3.
Die Pläne die sind schon gemacht, ich mein´s doch mit dir gut, vertrauensvoll und nicht allein,
schenk ich dir neuen Mut.Wenn dann festen Grund du spürst, der dich trägt und hält,
Kannst du dir stets sicher sein, und deine Angst verlier´n.

KV:
Manches muss ich gehen lassen, es kehrt nicht zurück, neuer Aufbruch neue Ziele,
Hoffnung stets im Blick. Viele Stufen geht es weiter, Leben ist kein Spiel.
Mutig neue Türen öffnen, so komm ich zum Ziel.

Weg für Weg, Jahr um Jahr, Dein nur ist die Zeit.
Du bist Ziel, du bist Licht, in unsrer Dunkelheit.


Hab keine Angst
M: H-J.Müller 4/2012 T: A.Höll 3/2012

1.
Mein Leben läuft genau nach Plan,
weich nicht davon ab, tu was ich kann.
Was andere denken das zählt sehr viel.
Perfekt zu sein das ist das Ziel.
Doch wenn ich alleine bin und ganz zu mir komm,
dann stell ich mir die eine Frage: Lauf ich nicht davon?
Bin ich, ich selbst, kann ich sein wie ich bin, wer steht noch zu mir?
Bin ich, ich selbst, kann ich sein wie ich bin, wer steht noch zu mir?

2.
Ich geh nur den geraden Weg.
Keine Kurve, und Kreuzung, bin nie angeeckt.
Bin angepasst Tag aus Tag ein.
Mach was andere sagen um glücklich zu sein.
Doch wenn ich alleine bin und ganz zu mir komm,
dann stell ich mir die eine Frage: Lauf ich nicht davon?
Bin ich denn glücklich, kann ich so zu mir stehn, wer steht noch zu mir?
Bin ich denn glücklich, kann ich so zu mir stehn, wer steht noch zu mir?

3.
Die Zukunft die kann ich nicht sehn.
Das macht mir Angst, kann es nicht verstehn
Hab Angst vor dem Tod, was kommt danach?
Glaube macht stark, doch ich bin zu schwach
Doch wenn ich alleine bin und ganz zu mir komm,
dann stell ich mir die eine Frage: Lauf ich nicht davon?
Bist du die Rettung, die Erlösung vom Hier, wenn ich zu dir steh?
Bist du denn die Rettung, die Erlösung vom Hier, stehst du dann zu mir?

KV:
Hab doch keine Angst, denn ich bin bei dir, an deiner Seite, ich steh zu dir.
Denke nicht zu viel, genieße dein Leben, die Kraft dafür die kann ich dir geben


Geh deinen Weg
M: H-J.Müller 10/12 T: D. Kleiner 6/12

KV:
Geh deinen eg , und schau stets nach vorne,
um so Schritt für Schritt das Leben zu bestehn
Gib niemals auf und wage den Aufbruch,
um kraftvoll die Dinge dann anzugehn.

1.
Wenn dich manchmal Zweifel plagen,
Mut und Hoffnung dich verlässt
und du nur auf der Suche bist
Wenn du vor Entscheidungen stehst,
Wenn mal wieder nichts funktioniert,
und deine Kraft zu Ende geht.

2.
Wenn´s für dich mal schwierig wird,
du musst an deine Grenzen gehn,
kannst doch vieles nicht verstehn.
Fühlst du dich mal ganz allein,
wenn dir jemand zum Reden fehlt,
wenn Sorgen und Kummer dich sehr quält.

Freiheit
M: H-J.Müller 2008 T: C. Beckbissinger 2012


1. Unser Leben soll gelingen, möglichst ohne Müh und Last.
Wollen es bequem, schön haben, praktisch einfach, vorgefasst.
2. Unser Leben soll gelingen, Mitarbeit ist nicht der Stil.
Möchten reisen, planen, bauen, nicht zu wenig , ist das Ziel.
3. Unser Leben soll gelingen, packen jeden Tag ganz voll.
Surfen, simsen, chatten, chillen, finden wir unheimlich toll.
4. Unser Leben soll gelingen, doch entscheiden fällt nicht leicht.
Einfach jemand, der für uns denkt, würde doch bequemer sein.
5. Sind wir so bei dir willkommen, hast du Leben so gemeint ?
Handeln müssen wir schon selber, willst uns Zeichen dafür sein.
6. Willst uns Raum zum Dasein geben, lernen sollen wir dabei.
Bist Vergebung für die Tränen, bist uns Frieden, der befreit.

KV:
Wie ein Spiegel, wie ein Segel, wie eine Tür die offen steht
Bist uns der Atem, Licht und Leben, bist die Freiheit, die uns trägt


Heilig bist du Herr
M:HJ.Müller T: R. Geppert 2012

KV:

Heilig, heilig, heilig bist Du, Gott,
Heilig bist du Herr.
Heilig, heilig, heilig bist du Gott
Heilig bist du Herr.
1.
Bei Dir bin ich geborgen,
du kennst mich von Beginn.
Bist Schöpfer allen Lebens,
schaffst Neues alle Zeit.
2.
Dein Wort, Herr ist wahrhaftig,
auf dein Wirken ist Verlass,
Dein Bund währt fort auf ewig,
mein Herr und treuer Gott.


Einfach lieben
(M: H-J.Müller 2014/ T: C.Becbissinger 2013)
1.
Im Rhythmus allen Lebens gibt es eine Ordnung,
das Muster dreht sich wie ein Karusell. Achtung und Respekt, Gleichgewicht für alle,
Verantwortung trägt jeder groß und klein.
Gott spricht zu uns durch seine Liebe,
er gibt uns das was in uns fehlt
KV
Das Leben lieben, liebend leben,
im Gleichklang ganz wie eine Melodie
Dass Leben lieben, liebend leben,
zu leben um zu Lieben ist das Ziel.
2.
Einen festen Platz hast allen du gegeben,
Talente, Gaben Herz und den Verstand.
Mensch und die Natur, im Einklang ist dein Auftrag,
das Leben lieben so hast du´s gemeint.
Gott hält zu uns in seiner Treue,
er zeigt sich uns in allem Sein.
3.
Dies ist nicht immer leicht, auf unsrer Erde,
fordernd, unberechenbar zugleich.
Stets Balance zu halten, ist Aufgabe für immer,
gestehs´t uns Schwächen zu, liebst uns dabei.
Gott schenkt sich uns im Brot des Lebens,
hat für seine Botschaft uns erwählt.

Ohne dich
(M:H-J.Müller 2014/ T: C. Beckbissinger 2006)

1.
Ohne dich ist alles trostlos, da ist alles leer
Ohne dich da fühl ich micht oft richtig sorgenschwer
Doch deine Liebe verwandelt in Leben,
wo sonst keine Hoffnung ist.
Zwischein Himmel und Erde, schenkst du mir dein Ja,
Und wenn ich mutlos werde, bist du für micht da.

2.
Ohne dich bin ich oft ratlos, fühl mich dann allein.
Ohne dich spür ich nur Kälte, alles ist nur Schein.
Doch deine Liebe verwandelt in Leben,
wo sonst keine Freude ist.
Zwischein Himmel und Erde, schenkst du mir dein Ja,
Und wenn ich traurig werde, bist du für micht da.

3.
Ohne dich bin ich am Suchen, nach dem Sinn der Welt
Ohne dich da weiß ich nicht mehr, was im Leben zählt.
Doch deine Liebe verwandelt in Leben,
wo sonst nur noch Leere ist.
Zwischein Himmel und Erde, schenkst du mir dein Ja,
Und wenn ich haltlos werde, bist du für mich da.



Nutze diesen Tag
(M:H-J.Müller 2014/T:M.Schulz 2008)

1.Du gabst uns die Sprache mit auf unsren Weg, und die
Möglichkeit mit andern zu reden. Gib uns den Verstand,
die Worte auch zu finden.
KV: Nutze diesen Tag und mach was draus. Lass ihn nicht
vergehn und such das Gespräch. Gib ihm eine Chance
erfolgreich zu sein. Nutze diesen Tag, verkünde Gottes Wort.

2. Du gabst uns die Augen mit auf unsren Weg, und die
Möglichkeit die Welt damit zu sehn. Gib uns den Verstand,
mit Weitsicht vorzugehn.
KV: Nutze diesen Tag und mach was draus. Lass ihn nicht
vergehn, verschließ die Augen nicht. Gib ihm eine Chance
erfolgreich zu sein. Nutze diesen Tag und sieh das Leid der Welt.

3. Du gabst uns die Ohren mit auf unsren Weg, und die
Möglichkeit die andren zu hören. Gib uns den Verstand,
sie richtig zu verstehn.
KV: Nutze diesen Tag und mach was draus. Lass ihn nicht
vergehn, verschließ die Ohren nicht. Gib ihm eine Chance
erfolgreich zu sein. Nutze diesen Tag, wenn Gottes Wort dich ruft.

4. Du gabst uns die Kraft mit auf unsren Weg, und die
Möglichkeit sie stets anzuwenden. Gib uns den Verstand,
sie sinnvoll einzusetzen.
KV: Nutze diesen Tag und mach was draus. Lass ihn nicht
vergehn und wart auf andre nicht. Gib ihm eine Chance
lebendig zu sein. Nutze den Tag, geh selbst die Sache an.

5. Du gabst uns die Liebe mit auf unsren Weg und die
Möglichkeit sie weiter zu geben. Gib uns den Verstand,
nicht lieblos zu sein.
KV: Nutze diesen Tag und mach was draus. Lass ihn nicht
vergehn und öffne weit dein Herz. Gib ihm eine Chance
lebendig zu sein. Nutze den Tag, bring Liebe in die Welt.

6. Du gabst uns die Zeit mit auf unsren Weg und die
Möglichkeit zur freien Verfügung. Gib uns den Verstand,
sie sinnvoll einzuteilen.
KV: Nutze diesen Tag und mach was draus. Lass ihn nicht
vergehn, die Stunden sind gezählt. Gib ihm eine Chance
lebendig zu sein. Nutze den Tag, die Zeit gehört nun dir.

In dir
M:H-J.Müller T:C.Beckbissinger

1.
Hochtechnisiert, modern und oft verrückt,
bei uns gibt es alles und nichts was es nicht gibt.
Vieles ist möglich fast alles schon entdeckt,
wir fragen immer öfter, wo ist der Sinn versteckt

2.
Alle Tage fordern auf´s Neue uns heraus,
lassen uns oft leben und geben noch Applaus.
Gott gibt den Rahmen, viel ist vorbestimmt,
schenkt uns neue Chancen, wenn etwas nicht gelingt.

3.
Will die Leere füllen, nicht leben wei ein Clown,
dass ich dann am Ende, zufrieden auf mich schau.
Warum den nicht probier´n, sein Geheimnis zu verstehn,
einfach dich und mich, in Liebe uns zu sehn.

KV:
Spürst du eine Sehnsucht in dier,
eine Quelle trägst du in dir.
Schau auf dein Herz Mensch, suche in dir,

1. das Leben es steckt in dir
2. Den Himmel trägst du in dir
3. Die Liebe, sie liegt in dir.

Neuland
M:H-J.Müller T:C.Beckbissinger

1.
Bist du bereit, die neu zu hinterfragen?
Bist du bereit, nicht ständig nur zu klagen?
Bist du bereit, mutig und visionär zu denken?
Bist du bereit, deinen Kurs zum Ziel zu lenken?

2.
Sind wir bereit, den Augennblick zu sehen?
Sind wir bereit, die Welt in uns zu drehen?
Sind wir bereit, unsre Träume laut zu sagen?
Sind wir bereit, den Anfang neu zu wagen?

3.
Mach mich bereit, durch Krisen durchzugehen.
Mach mich bereit, meine Schwächen anzunehmen.
Mach mich bereit, du meinst es gut mit mir.
Nur deinen Segen, den brauche ich dafür.

KV:
Auf dem Weg da will ich sein, auf dem Weg zu dir.
Auf dem Weg da will ich sein, Neuland ausprobiern.
Auf dem Weg da will ich sein, meine Stärke spürn.
Auf dem Weg da will ich sein, unterwegs zu mir.

Gott segne dich
M:H-J.Müller T: C.Beckbissinger

KV:
Gott segne dich, Gott segne dich,
er segne dich, jetzt und ewiglich.
Gott segne dich, Gott segne dich,
er segne dich ewiglich.

1.
Als Reisende durchs Leben,
sind Menschen unterwegs.
Straßen, Berge, Täler,
sind manchmal ein Umweg.
Stunden, Tage, Jahre,
vergehen wie im Wind,
eines ist doch sicher,
wir bleiben Gottes Kind.

2.
Fragen, Sorgen, Nöte,
so mancher Traum stürzt ein.
Du versprichst die Zukunft,
du Hüter allen Seins.
Heute hier und ewig,
trägst du uns väterlich,
Nach jeder dunklen Nacht,
folgt stets ein Morgenlicht.

3.
Ein Wunder, diese Erde,
erfüllst dein Werk an ihr.
Du bist meine Wurzel,
ich bin ein Teil von Dir.
Erfülle uns mit Segen,
dein Band das alles trägt.
Du der alles gibt,
du liebst uns und deine Welt.


Lebenslabyrinth
M:H-J.Müller, T:C.Beckbissinger

KV:
Bleib bei mir, halte an mir fest.
Wenn mich mein Lebenslabyrinth
auch wanken lässt
Bleib bei mir halte an mir fest
Bleibe bei mir heut und morgen
bleibe bei mir jetzt

1.
Viele Jahresringe hat mein Lebensbild gemalt
schwungvoll oder sanft, ich hab die Wahl.
Die Zeit der Jahre fordert, und hat auch ihren Preis.
Ob´s am Ende gut war, Bestimmung erreicht - wer weiß?

2.
Immer in Bewegung, die Lebensspur zieht hin.
Wir müssen stets entscheiden, rechts oder links.
Wie und was ist wichtig, will hören auf mein Herz.
Lass Gott die Fäden halten, mit meinem Glück - und Schmerz.

3.
Wie ein Mosaik, fügst Stein um Stein mir ein.
Wichtig waren alle, auch noch so klein.
Zusammen gibt´s ein Muster, ganz farbig schillernd bunt.
Keiner dürfte fehlen, sont wär mein Bild - nicht rund.


Zeit mit dir
(H-J.Müller 2017/A.Höll 2017)

1.
Ich schließ die Augen, bin ganz geschafft,
und suche Zuflucht in der Nacht.
Geführt von dir, an deiner Hand,
gelingt mein Weg, ein Leben lang.
In Gedanken, geh ich neben Dir,
die Hoffnung, sie liegt in Dir.
2.
Nun sitz ich hier, bin ganz allein,
die Stille tut gut, das muss so sein.
Tränen laufen mir über´s Gesicht,
geh viel zu hart mit mir ins Gericht.
Ich bin ruhig, bin ganz nah beidir,
mein Glaube, der wohnt in Dir.

3.
Ich sprech mit dir, teil meine Sorgen,
Ballast fällt ab, war tief verborgen.
Meinen Bick, den richt ich zu dir,
verlass mich nicht, versprich es mir.
Ich bin ruhig, bin ganz nah bei dir,
mein Glaube, der wohnt in Dir.
KV:
Kurze Zeit verbring ich hier,
in deinem Haus bewusst mit dir,
ich geh gezielt den Weg hierher,
mich selbst zu finden, immer mehr.
Lass alles los, du bist bei mir,
vertrau auf dich, in der Zeit mit dir.

Wie ein Bach
(H-J.Müller /M.Sandel)

1.
Wie ein Bach, so auch dein Leben
bist von Ufern und Mauern umgeben.
Stößest an an Stein und Wehren,
willst gar oft nur aufbegehren.

Zeit der Stille Zeit der Trauer,
siehst du alsbald, dich genauer,
denn im Strudel dieser Welt,
zählt nur Leistung und das Geld.

2.
Schau dich an, besinne dich
frage nach, was in Dir ist.
Mach dich auf, bewege dich
bis du Gott so ähnlich bist.

Denn der Herr will dir begegnen,
will dich stärken, trösten, segnen.
Möcht dir Sinn und Weisheit zeigen,
und sein Ohr tief zu dir neigen.

3.
Geb zu Denken geb zu wandeln
bis ganz tief ins Herz hinein.
Stehe auf und zeig dein Handeln
schenke reinen Wein uns ein.

Ungeachtet aller Massen,
wirst du Quelle, Strömung Lebensgeist.
Bist du Mittel aller Rassen,
das und dann in Richtung Gott verweist.



Woher-Wohin
(H-J.Müller,M.Sandel 1991 / P.Janssens)


1.
Bäche, Flüsse, Ströme fragen, woher und wohin.
Hat das Fließen Sinn ?
Antwort leben, Beispiel geben, sich verströmen
trinken und tränken, säen, gießen,
leben und schenken.

2.
Steine, Blumen, Bäume fragen, woher und wohin.
Hat das Wachsen Sinn?
Antwort leben, Beispiel geben, Knospen hoffen,
blühen und tragen, träumen, bauche,
weitersagen.

3.
Funken, Sterne, Sonnen fragen, woher und wohin.
Hat das Leuchten Sinn?
Antwort leben, Beispiel geben, glühen, wärmen,
scheinen und flammen, Licht und Feuer,
hält zuammen.

4.
Alle Menschen alle fragen, woher und wohin.
Hat das Leben Sinn?
Antwort Leben, Beispiel geben,
Brot vermehren, Brot verteilen,
Frieden stiften, Wunden heilen.

Sonst ist der Weg zu weit

(T: R. Geppert 2014 / M: H-J.Müller 2017)

1.
Wenn du am Ende bist und nicht mehr weiter weißt,
du resignierst, und Schuld dich niederdrückt
Dann komm zu mir, ich bau dich auf,
mein Brot will Kraft und Stärkung sein.
2.
Schau nicht zurück auf das was alles war,
blicke jetzt nach vorn, für dich gibt’s einen Plan
Zweifle nicht an dir, sei unbesorgt,
ich geb dir Kraft zum Weitergehn.
KV:
Steh auf und iss, sonst ist der Weg zu weit für dich,
du brauchst nicht alleine zu gehn.Ich bin bei dir,
glaub mir ich lass dich nicht im Stich,
auf dem Weg, der noch vor dir liegt.
3.
Wenn du micht suchst, und fragst wo ich denn bin,
dann such nicht im Lauten dieser Welt.
Ich spreche sanft und leise zu Dir,
hör meine Stimme im Säuseln des Winds


Unter die Haut

(T: Beckbissinger 2017 M: H-J.Müller 2017)

1.
Wolltest du denn nicht schon lange,
dem Leben näher sein.
Mit weniger deiner Lasten reisen,
auf der Spur eigner Schatten sein.
Was kannst du dadurch verlieren,
kein Risiko dabei.
So kannst du dich selber finden,
das macht unglaublich frei,
das macht unglaublich frei

2.
Durch viele Tiefen Leid und Dunkel,
muß jeder von uns gehn.
Nur so kannst du das wahre Leben,
in seiner Fülle sehn.
Das Leben kannst du nur gewinnen,
wenn du dich ganz verlierst.
Wenn du ein paar Falten mehr,
in deinem Gesicht riskiert,
in deinem Gesicht riskiert

3.
Nur du kannst die Grenzen sprengen,
wenn wir gefangen sind.
Wenn uns Enge, Wut und Mißtraun,
die Luft zum atmen nimmt.
Du brichst unsre harten Schalen,
stets von Neuem auf.
Bist uns der verlorne Schlüssel,
gehst tief unter die Haut,
gehst tief unter die Haut

KV:
Lebendig werden, ohne wenn und aber,
warum denn eigentlich nicht?
Aufbrechen, aufstehn, auferstehn ,
wer denn, wenn nicht ich ?


Freiheit
M: H-J.Müller 2008/ T: C. Beckbissinger 2012

1. Unser Leben soll gelingen, möglichst ohne Müh und Last.
Wollen es bequem, schön haben, praktisch einfach, vorgefasst.
2. Unser Leben soll gelingen, Mitarbeit ist nicht der Stil.
Möchten reisen, planen, bauen, nicht zu wenig, gerne viel.
3. Unser Leben soll gelingen, packen jeden Tag ganz voll.
Surfen, simsen, chatten, chillen, finden wir unheimlich toll.
4. Unser Leben soll gelingen, doch entscheiden fällt nicht leicht.
Einfach jemand, der für uns denkt, würde doch bequemer sein.
5. Sind wir so bei dir willkommen, hast du Leben so gemeint ?
Handeln müssen wir schon selber, willst uns Zeichen dafür sein.
6. Bist Vergebung für die Tränen, bist uns Frieden, der befreit.
Willst uns Raum und Dasein geben, lernen sollen wir dabei.

KV:
Wie ein Spiegel, wie ein Segel, wie eine Tür die offen steht.
Bist uns der Atem, Fels und Flügel, bist die Freiheit, die uns trägt.


Es lohnt sich
(H-J.Müller 2017/C.Beckbissinger 2017)

1.
Wenn wir uns begegnen , liegt dein Segen auf uns.
Wenn wir uns respektieren, liegt dein Segen auf uns.
Wenn wir fühlen und träumen, erkennen und teilen,
dann liegt Segen auf uns, dann liegt Segen auf uns.

Wenn wir uns annehmen, liegt dein Segen auf uns.
Wenn des Nächsten Not wir sehen, liegt dein Segen auf uns.
Wenn wir fragen und zweifeln, entdecken, begreifen,
dann liegt Segen auf uns, dann liegt Segen auf uns.
2.
Wenn wir uns entfalten, liegt dein Segen auf uns.
Wenn Zukunft wir gestalten, liegt dein Segen auf uns.
Wenn wir singen und lachen, uns freuen und frei sind,
dann liegt Segen auf uns, dann liegt Segen auf uns.

Wenn Fehler wir einsehen, liegt dein Segen auf uns.
Wenn Andern wir vergeben, liegt dein Segen auf uns.
Wenn wir lieben und helfen, begleiten und trösten,
dann liegt Segen auf uns, dann liegt Segen auf uns.
KV:
Es lohnt sich, wenn wir uns gut versteh´n,
vermeide ein „Vielleicht“, ein „Mal seh´n“,
probier es, viele Chancen bestehn,
es lohnt sich, auf das Gute zu seh´n !

Alles hat seine Zeit
M: H.-J. Müller 2013 , T: C. Beckbissinger 9/2017
1.
Es gibt für alle Dinge, im Leben eine Zeit.
Doch manchmal fühl ich mich, alles andere als bereit.
Die Sorgen zu ertragen, den Schmerz der mich so lähmt.
Die Trauer zu beweinen, das Schweigen, das mich quält.
2.
Die Welt bleibt ein Geheimnis, und ich bin mittendrin.
Die Dinge die passieren, ergeben keinen Sinn.
Und trotzdem die Verheißung – Alles hat seine Zeit.
Mein Kind sei dir gewiss, dein Schmerz ist auch mein Leid.
3.
Gib doch die Fragen ab, die dich so irritiern.
Ich schenk dir nun mein Wirken, will dich neu motiviern.
So kannst du ganz gewiss sein – Alles hat seine Zeit.
Ich wandle dir den Kummer, schon bald in neue Freud.

KV:
Lass mich doch dein Boot nur lenken, setz dein Segel in den Wind.
Überlass mir nur das Steuer, bin stets dein Rückenwind.
Frage nicht nach dem – Warum? Auch nicht, ob es dir was bringt.
Ich öffne dir bald Tor und Türen, die dir noch verborgen sind.


Bleib dir treu
M: H.-J. Müller 8/2017, T: A. Höll 4/2017
1.
Was macht mich aus, was macht mich zu dem was ich bin?
Sind es die Schwächen die ich habe, oder begangene Fehler?
Ich schau in den Spiegel und stelle fest:
Nein, es sind nur meine Gefühle, meine Gedanken,
die mich zu dem Menschen machen der ich bin.
2.
Was macht dich aus, was macht dich zu dem was du bist?
Ist es das Schwimmen mit im Strom, doch nur nicht auffallen?
Du schaust in den Spiegel und stellst fest:
Nein, es sind allein deine Worte, und deine Taten,
die dich zu dem Menschen machen, der du bist.
3.
Was macht uns aus, was macht uns zu dem was wir sind?
Sind es Normen die uns drängen, oder das Schubladendenken?
Wir schaun in den Spiegel, und stellen fest:
Nein, es ist die Menschlichkeit und unser Mitgefühl,
die uns zu den Menschen machen, die wir sind.
KV:
Wohin die Wege dich führen werden,
wirf keinen Blick zurück - sei frei!
Veränderungen sind unumgänglich,
nimm sie an und lebe neu!
Du triffst für dich allein die Entscheidung.
Eins ist wichtig - Bleib dir treu!



Gib mir ein Zeichen
M: H.J. Müller 5/2017, T: D. Kleiner 4/2017

1.
Mein Lebensrhythmus hat sich eingespielt.
Nun stell ich fest, dass mir irgendwas fehlt.
Immer das Selbe, tagaus und tagein,
kommt jetzt noch was, soll es das gewesen sein?
Wie geht es weiter hab ich noch ein Ziel?
Ich frage mich was ich eigentlich will.
Wünsche und Träume sind viele noch da.
Welche davon mache ich denn noch wahr?
2.
Ich will mich fordern, mich neu orientiern.
Noch viel entdecken und viel ausprobiern.
Zuviel Routine, was Neues muss her,
meinen Kurs finden, für mich ist das schwer.
Was kann ich ändern, was kann ich selbst drehn,
welchen Schritt soll ich als nächstes dann gehen?
Wer wird es sein, der die Antwort mir gibt,
bei meiner Suche zur Seite mir steht?
KV:
Herr, schenk du mir ein Zeichen,
hilf mir beim stellen der Weichen.
Sei mir Wegweiser durch Raum und durch Zeit,
begleite meine Reise die Leben heißt.

Regenbogenmeister
M: H-J.Müller 12/17 T: C.Beckbissinger 11/17

1.
ES gibt 1000 gute Gründe,
unterwegs mit Dir zu sein,
Ein treuer Freund an meiner Seite,
so manch Schweres wird plötzlich leicht.
Noch bevor ich formuliere,
weisst Du schon was mich bewegt
hast schon viele Glücksgedanken
und jede Träne mit mir durchlebt.
2.
Wie ein Anker, der das Schiff hält,
ein heller Leuchtturm, der für mich strahlt,
ein Pilot, der meinen Flug lenkt,
vor jeder Landung, bei jedem Start
schenkst mir Momente voller Freude,
Augenblicke den Sternen gleich
Du bist mein Regenbogenmeister
machst mein Leben unsagbar reich
3.
Lass mich einfach von Dir tragen,
breit`meine Flügel ganz weit aus,
und sollte ich auf einmal fallen,
fängst Du mich ohne Worte auf.
Ziehn gemeinsam mit den Wolken,
nach jedem Sturm geht’s geradeaus
verlierst mich nie aus deinen Augen,
treibst mich dann volle Kraft voraus!

KV:
Was für ein Glück , dass es Dich gibt
welch ein Geschenk, dass Du mich liebst,
Bei Dir darf ich sein, so wie ich bin.

Glaubensreise
(T: D.Kleiner 3/18 M:H-J.Müller 4/18)
1
Ich will mein ganzes Leben, den Weg der Liebe geh´n,
und will für alle Zeiten ganz fest im Glauben stehn.
Doch holt mich meine Schwäche regelmäßig ein,
hab´s wieder nicht geschafft, heut ein guter Mensch zu sein.

2
Soviel steht mir im Wege, so manches was mich treibt,
das Leben fordert täglich, ist Prüfung alle Zeit.
Gefangen in den Zwängen, von Angst, Stress und Neid,
der Wunsch nach Anerkennung, und viel Bequemlichkeit.

3
Und kommen dunkle Tage, Vertrauen fällt nicht leicht,
mein Haus auf Fels zu bauen, dafür hat´s nicht gereicht.
Dabei war ich mir sicher, stark genug zu sein.
dennoch ist mein Glaube, mal wieder schwach und klein.

KV:
Wie lange werd ich brauchen, im Glauben fest zu stehn,
ganz tief zu wurzeln, zum Dürren überstehn,
ein Fels sein in der Brandung, das ist mein großes Ziel,
bevor der Hahn kräht, wissen, wohin ich wirklich will.

Respekt
(T:A.Höll 2/18 M:H-J.Müller 3/18)

1.
Die Schwermut in den Augen, die Mauer baut sich auf,
die Schwachen zu erdrücken Durch Mobbing, wird zum Brauch .
Was ist nur los mit uns ? Wo bleibt das Feingefühl ?
Schaut hinter diese Mauer, wenn es auch schwerer fällt.
Ihr werdet überrascht sein,Was dahinter steckt das zählt.
Die Würde jedes Menschen , sollte unantastbar sein,
Sie zu achten und zu schützen, muss unsre Verpflichtung sein.

2.
Die Meinung vieler Menschen, wird völlig unterdrückt,
fast alles wird diktiert, Bis man daran zerbricht .
Was ist nur los mit uns ? Wo bleibt die Toleranz ?
Es zählt die Meinung aller, lasst sie doch mal zu.

Was Neues wird entstehen, Denn ein Teil davon bist du.
Die Würde jedes Menschen , sollte unantastbar sein,
Sie zu achten und zu schützen, muss unsre Verpflichtung sein.

3.
Vertrauen zu zerstören, Enttäuschung macht sich breit,
die Herzen tragen Narben, Die Seele wortlos schreit.
Was ist nur los mit uns ? Gibt´s noch Verbundenheit ?
Die Liebe zu einander, zwei Herzen schlagen gleich.
Gegenseitig respektieren, Und die Anerkennung steigt.
Die Würde jedes Menschen , sollte unantastbar sein,
Sie zu achten und zu schützen, muss unsre Verpflichtung sein.

KV:
Respekt ! Kennt denn keiner die Bedeutung ?
Respekt ! Denkt denn jeder nur an sich ?
Wie tief muss ein Mensch den nur fallen ?
Bis du fragst, wieso halte ich ihn nicht ?
Respekt kann jeder lernen und leben,
Respekt, der steht wirklich jedem zu !

Leuchtfunken
M: H-J.Müller 3/19 T: C.Beckbissinger 6/18

1.
Das Leben ist nicht einfach, glaubte das Ziel zu sehn.
Hab zu hoch gepokert, Wahrheit tut doppelt weh.
Wär gern angekommen, glaubte nur an Sieg.
Die Karten nun enttäuschend, verloren scheint mein Spiel.

2.
Deine Chancen so vielfältig, dein Kartenhaus neu zu baun.
Du bist es mehr als wert, dir selbst dies zuzutraun.
Wunder die sind möglich, auch wenn Hoffnung zerrinnt.
Würd dich so gerne trösten, möchte gern sein, dein Gewinn.

3.
Drum sammle deine Scherben, all das was grad zerbricht.
Ich verspreche dir schon heute, daraus wächst neues Glück.
Eine neue Form entsteht, egal wie klein oder groß.
Ein neuer Weg is möglich, geh jetzt und laufe los.

4.
Und wenn du nicht mehr kannst, dann fang ich dich jetzt auf.
Bin treu dein Begleiter, verlass sich heut schon darauf.
Lass mich für dich kämpfen, wenn du zu müde bist.
Bin die Leuchtspur Zuversicht, verlass dich nur auf mich.

KV:
Und direkt mitten hinein, in dein Grau, - in Graudenken,
werd ich dir dafür einen Leuchtfunken schenken.
Der sich bald verändert, zu neuem Strahlen aufbricht.
Ein heller Stern am Himmel, leuchtet nun extra für dich.


Zeig mir das Licht
M: H-J.Müller 9/19 T: A. Höll 2/18

1.
Das Meer, es liegt vor mir, alles läuft an mir vorbei.
Fühl mich so alleine, bin für gar nichts bereit.
Die Wellen sie rauschen,
das Herz wird mir so schwer.
In mir füllt sich Leere, ich kann einfach nicht mehr.

2.
Der Himmel ist so weit, es gibt keine Grenzen.
Doch spür ich die Ketten, die zu fest mich halten.
Jetzt stehe ich hier, in Gedanken verstrickt.
Und muss es zugeben, so manches lief echt schief.

3.
Die Erde sie dreht sich, für mich viel zu schnell.
Mir wird ganz schwindlig, es wird viel zu viel.
Ich knie mich nieder, und suche für mich Halt.
Doch finde ich nur Sand, zerrint in meiner Hand.

KV: 1-3
Ist das denn mein Leben, so gefällt es mir nicht.
Ich brauch deine Hilfe, zeig du mir doch das Licht.

4.
Komm zu mir ich helf dir, nehm dich an deiner Hand.
Lass die Ketten fallen, nutze nicht nur den Verstand.
Fang doch an zu glauben, verstehst du es denn nicht?
Den Halt den geb ich dir, genieße doch dein Licht

Der Geist er lebt in dir, macht dich frei, unbeschwert.
Ich zeig dir das Leben, die Sonne und das Glück

5.
Soll ich es den wagen, Seit an Seite mit dir ?
Die Dunkelheit verlassen, ich die Zeit reif dafür ?
Kann ich es denn wissen, gibst du die Richtung vor?
Ich kann nur gewinnen geh einfach auf dich zu.

Es sind neue Wegen, auf denen wir geh´n.
Gemeinsam eine Zukunft, wird sie gut ? Ich werd´s seh´n.

6.
Nun schau ich mit den Augen, genau in dein Gesicht.
Danke für die Stütze, die du mir doch bist.
Fühl endlich die Freiheit, die mir so gefehlt.
Mein Herz es wird warm, hab so noch nie gelebt.

Der Wind trägt mich davon, hab noch nie so gefühlt.
Tief aus meiner Seele, strahlt nun sicher mein Licht.

Verwandelt
(M: H-J.Müller 9/19 T: C. Beckbissinger 12/18)

KV:
Du verwandelst, durch dein Sterben sind wir frei.
Du veränderst, durch dich erfahr´n wir Leben neu.
Machst uns wertvoll, willst an unserer Seite sein.
Können verwandelt, verändert, frei sein.

1.
Die Momente deines Lebens, zieh´n wie Sternenstaub dahin.
All die verpassen Chancen, viel Zeit die dir zerrint.
Mach nicht faule Kompromisse, geh das Wagnis Leben ein.
Warte nur nicht auf das Später, es könnt zu spät dann sein.

2.
Achte dich und deine Grenzen, die Sehnsucht fest im Blick.
Leicht lässt sich Glück verstehen, im Leben Stück für Stück.
Hab Vertraun und glaub an Wunder, Wege kreuzen sich nunmal.
Jesus kommt dir längst entgegen, nimmt sich deiner Schwachheit an.

3.
Brich heraus aus deinem Dunkel, Geh zu, auf neues Licht.
Sammle in dir bunte Farben, und halte Gleichgewicht.
Wirf dem Zweifel Mut entgegen, den Schatten brich den Bann,
Sonne folgt auf jeden Regen, Werden fängt von vorne an.

Höher, schneller, weiter
(M: H-J.Müller 9/19 T: D. Kleiner 12/17)

1.
Am Puls der Zeit zu bleiben, das fällt mir oft sehr schwer.
Un manchmal frage ich mich, wie weit mein Wissen reicht.
Was gestern aktuell war, gilt heute schon nicht mehr.
Immer Schritt zu halten, das geht oftmals schwer.

2.
Es dreht sich immer schneller, die Zeit sie rast dahin.
Und immerzu die Sorge, ob ich mithalten kann.
Die Welt bleibt in Bewegung, der Fortschritt wartet nicht.
Täglich dann zu prüfen, was neuer Maßstab ist.

3.
Und ständig nur Termine, von morgens bis ganz spät.
Die Tage durchgetaktet, so lang bis nichts mehr geht.
So vieles muss geplant sein, durchdacht und überlegt.
Überblick behalten, ist schwerer als gedacht.

4.
Ich fühl mich fremdgesteuert, gestresst und unter Druck.
Ob es in diesem Tempo, so weitergehen muss?
Jetzt bin ich angekommen, wo nichts mehr weitergeht.
Entschleunigung ist nötig, auch langsam geht´s voran.

KV:
Höher, schneller, weiter, muss das wirklich sein ?
Alles was entsteht braucht Zeit, beginnt ganz klein.
Aus dem kleinsten Samen, wird mal ein großer Baum.
Es braucht zur Entfaltung, Ruhe, Zeit und Raum.




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