Rising-Oedheim

Zeig mir das Licht

Zeig mir das Licht

Zeig mir das Licht
M: H-J.Müller 9/19 T: A. Höll 2/18

1.
Das Meer, es liegt vor mir, alles läuft an mir vorbei.
Fühl mich so alleine, bin für gar nichts bereit.
Die Wellen sie rauschen,
das Herz wird mir so schwer.
In mir füllt sich Leere, ich kann einfach nicht mehr.

2.
Der Himmel ist so weit, es gibt keine Grenzen.
Doch spür ich die Ketten, die zu fest mich halten.
Jetzt stehe ich hier, in Gedanken verstrickt.
Und muss es zugeben, so manches lief echt schief.

3.
Die Erde sie dreht sich, für mich viel zu schnell.
Mir wird ganz schwindlig, es wird viel zu viel.
Ich knie mich nieder, und suche für mich Halt.
Doch finde ich nur Sand, zerrint in meiner Hand.

KV: 1-3
Ist das denn mein Leben, so gefällt es mir nicht.
Ich brauch deine Hilfe, zeig du mir doch das Licht.

4.
Komm zu mir ich helf dir, nehm dich an deiner Hand.
Lass die Ketten fallen, nutze nicht nur den Verstand.
Fang doch an zu glauben, verstehst du es denn nicht?
Den Halt den geb ich dir, genieße doch dein Licht

Der Geist er lebt in dir, macht dich frei, unbeschwert.
Ich zeig dir das Leben, die Sonne und das Glück

5.
Soll ich es den wagen, Seit an Seite mit dir ?
Die Dunkelheit verlassen, ich die Zeit reif dafür ?
Kann ich es denn wissen, gibst du die Richtung vor?
Ich kann nur gewinnen geh einfach auf dich zu.

Es sind neue Wegen, auf denen wir geh´n.
Gemeinsam eine Zukunft, wird sie gut ? Ich werd´s seh´n.

6.
Nun schau ich mit den Augen, genau in dein Gesicht.
Danke für die Stütze, die du mir doch bist.
Fühl endlich die Freiheit, die mir so gefehlt.
Mein Herz es wird warm, hab so noch nie gelebt.

Der Wind trägt mich davon, hab noch nie so gefühlt.
Tief aus meiner Seele, strahlt nun sicher mein Licht.